Kurz gefasstDie Eisbergsuche® ist die proprietäre Parallelsuche von pharmazie.com: Eine einzige Suchanfrage läuft gleichzeitig über alle angebundenen pharmazeutischen Datenbanken, aktuell über 25, und liefert die Treffer je Datenbank gruppiert zurück.
Wer pharmazeutische Informationen recherchiert, steht klassisch vor verteilten Quellen: Artikelstamm, Zulassungsdaten, Lieferengpassmeldungen und Wirkstoffinformationen liegen in getrennten Arzneimitteldatenbanken mit je eigener Oberfläche. Die Eisbergsuche löst diese Fragmentierung, indem sie den Suchbegriff einmal entgegennimmt und parallel an jede angebundene Datenbank stellt.
Das Ergebnis erscheint nicht als vermischte Trefferliste, sondern je Datenbank gruppiert. So bleibt nachvollziehbar, aus welcher Quelle ein Treffer stammt, und Sie erkennen auf einen Blick, welche Datenbank zu einer Anfrage etwas beiträgt und welche nicht.
Die Eisbergsuche nimmt einen einzigen Suchbegriff entgegen und verteilt ihn ohne weitere Eingabe auf alle lizenzierten Datenbanken. Der Ablauf in drei Schritten:
Der Name ist eine Funktionsmetapher: Sichtbar ist eine einzige Suchoberfläche, die Spitze des Eisbergs. Darunter liegt die Masse der angebundenen Datenbanken, die die Anfrage gleichzeitig bearbeiten. Was aussieht wie eine Suche, ist tatsächlich eine gebündelte Abfrage über mehr als 25 Datenquellen, deren Abdeckung über 50 Länder reicht. Ein Beispiel für eine solche angebundene Quelle sind die Lieferengpassmeldungen des BfArM.
Datensteckbrief der Eisbergsuche:
Eine ehrliche Einschränkung: Welche Datenbanken in der Trefferansicht erscheinen, hängt von den lizenzierten Quellen ab. Eine nicht lizenzierte Datenbank liefert keine Gruppe, und der Umfang der Ausgabe unterscheidet sich damit je nach Lizenzpaket.
Sehen Sie die Eisbergsuche an Ihren eigenen Suchbegriffen: In einer 30-minütigen Demo zeigen wir Ihnen die parallele Abfrage über alle angebundenen Datenbanken.
Die Eisbergsuche® ist die proprietäre Parallelsuche von pharmazie.com. Eine einzige Suchanfrage läuft gleichzeitig über alle angebundenen pharmazeutischen Datenbanken, aktuell über 25, und liefert die Treffer je Datenbank gruppiert zurück. So entfällt die getrennte Recherche in einzelnen Portalen, und die Herkunft jedes Treffers bleibt nachvollziehbar.
Sie geben einen Suchbegriff einmal in die Suchoberfläche ein. Die Eisbergsuche® verteilt die Anfrage gleichzeitig auf alle lizenzierten Datenbanken statt nacheinander auf einzelne Portale. Die Treffer erscheinen je Datenbank gruppiert, jeweils mit Quellen- und Datumsstempel auf der Detailseite, sodass Herkunft und Aktualität einer Information erkennbar bleiben.
Der Name ist eine Funktionsmetapher. Sichtbar ist eine einzige Suchoberfläche, die Spitze des Eisbergs. Darunter liegt die Masse der angebundenen Datenbanken, die die Anfrage gleichzeitig bearbeiten. Was wie eine Suche aussieht, ist tatsächlich eine gebündelte Abfrage über mehr als 25 pharmazeutische Datenquellen.
Die Eisbergsuche® durchsucht über 25 angebundene pharmazeutische Datenbanken, darunter den ABDA-Artikelstamm, Zulassungs- und Wirkstoffdaten sowie Lieferengpassmeldungen. Welche Datenbanken in Ihrer Trefferansicht erscheinen, hängt von den lizenzierten Quellen ab. Die geografische Datenabdeckung reicht über 50 Länder aus der Pharmonitor-Marktbeobachtung, also über den deutschen Markt hinaus.
Die Treffer der Eisbergsuche® erscheinen nicht als vermischte Liste, sondern je Datenbank gruppiert. Jede Gruppe weist ihre Quelle aus, und die Detailseiten tragen einen Quellen- und Datumsstempel. So erkennen Sie unmittelbar, aus welcher Datenbank ein Treffer stammt und wie aktuell die zugrunde liegende Information ist.
Die Eisbergsuche® ist über die Web-App und über eine REST-API zugänglich, sodass Sie sie interaktiv oder in eigene Systeme integriert nutzen können. Den Funktionsumfang an Ihren eigenen Suchbegriffen zeigen wir in einer 30-minütigen Demo. Der konkrete Umfang der Datenbanken richtet sich nach dem lizenzierten Paket.