Strukturierte deutsche Arzneimittelreferenz mit pharmazeutischen und pharmakologisch-therapeutischen Eigenschaften, WHO-ATC-Klassifikation und verknüpfter Fachinformation (SmPC), durchsuchbar nach PZN und ATC-Code.







Zentrale VorteileDie Gelbe Liste Pharmindex stellt strukturierte Informationen zu deutschen Arzneimitteln sowie zu homöopathischen und biologischen Heilmitteln bereit. Auf pharmazie.com steht der Datenbestand Fachkreisen in der integrierten Suche über die Arzneimittelreferenzen der Plattform zur Verfügung.
Jedes Präparat ist mit seinen pharmazeutischen und pharmakologisch-therapeutischen Eigenschaften dokumentiert, nach dem WHO-ATC-Code klassifiziert und, soweit verfügbar, mit der zugehörigen Fachinformation (Summary of Product Characteristics) verknüpft.
Datensätze lassen sich nach Pharmazentralnummer (PZN) oder ATC-Code abrufen. So gelangen Fachkreise von einem Identifikator direkt zum passenden Präparat und seiner Dokumentation.
Der Datenbestand stammt von der Vidal MMI Germany GmbH, Neu-Isenburg, Deutschland, und wird monatlich aktualisiert. Der Zugriff ist in den Paketen "Arzneimitteldatenbanken" und "Premium" auf pharmazie.com enthalten.
Jedes Präparat wird dem WHO-ATC-Code (Anatomisch-Therapeutisch-Chemische Klassifikation) zugeordnet. Das schafft eine einheitliche Struktur, um Produkte nach ihrem therapeutischen Einsatz zu gruppieren und zu vergleichen.
Die Datensätze verweisen über den FachInfo-Service auf die Fachinformation (Summary of Product Characteristics). Die zugrunde liegende regulatorische Dokumentation ist damit nur einen Schritt vom Präparateintrag entfernt.
Der Datenbestand lässt sich nach Pharmazentralnummer (PZN) oder ATC-Code abfragen und unterstützt so identifikatorgetriebene Arbeitsweisen.
Über die therapeutischen Daten hinaus erfassen die Einträge physische Merkmale wie Teilbarkeit, Darreichungsform, Größe und Gewicht, die Entscheidungen bei Abgabe und Handhabung unterstützen.
Die Präparatetexte der Gelbe Liste folgen einer einheitlichen Struktur, sodass Fachkreise Einträge herstellerübergreifend gleich lesen können. Die Basisinformationen beruhen auf Angaben der Hersteller, und feste Kennzeichen weisen auf den regulatorischen Status hin, etwa verschreibungspflichtige (Rp) oder als Betäubungsmittel (BtM) eingestufte Präparate.
Gegenanzeigen beschreiben Situationen und Erkrankungen, bei denen ein Präparat nicht angewendet werden darf. Überempfindlichkeit wird in der Regel nicht gesondert aufgeführt, da sie praktisch für jedes Präparat gilt. Anwendungsbeschränkungen erfassen relative Kontraindikationen, bei denen ein Produkt nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen angewendet werden darf, etwa mit Dosisreduzierung oder Kontrolle der Leberwerte.
Nebenwirkungen beziehen sich auf den bestimmungsgemäßen Gebrauch und sind nach Organsystemen gemäß der WHO-Struktur gruppiert. Die Häufigkeit wird klassifiziert als häufig (mehr als 10 Prozent), gelegentlich (1 bis 10 Prozent), selten (weniger als 1 Prozent), sehr selten (weniger als 0,1 Prozent) sowie Einzelfälle, die noch nicht quantifizierbar sind.
Die Einträge zu Wechselwirkungen umfassen sowohl Effekte, die eine Substanz hervorruft, als auch solche, denen sie unterliegt. Schwerwiegende Wechselwirkungen, die eine Gegenanzeige darstellen, werden zusätzlich dort aufgeführt. Allgemeine Therapiehinweise weisen auf zu beachtende Punkte während der Behandlung hin, etwa eine mögliche Beeinflussung des Reaktionsvermögens oder Kohlenhydratangaben für Menschen mit Diabetes.
Ein strukturierter Referenzdatenbestand zu deutschen Arzneimitteln sowie homöopathischen und biologischen Heilmitteln, der ihre pharmazeutischen und pharmakologisch-therapeutischen Eigenschaften, die WHO-ATC-Klassifikation und die verknüpfte Fachinformation dokumentiert. Auf pharmazie.com ist er zusammen mit den weiteren Arzneimittelreferenzen der Plattform durchsuchbar.
Ja. Die Datensätze verweisen über den FachInfo-Service auf die Fachinformation (Summary of Product Characteristics), zusammen mit kurzen Produkteigenschaften und gesetzlichen Daten aus den Fachinformationen.
Datensätze können nach Pharmazentralnummer (PZN) oder ATC-Code abgerufen werden und unterstützen so identifikatorgetriebene Arbeitsweisen.
Der Datenbestand stammt von der Vidal MMI Germany GmbH in Neu-Isenburg, Deutschland, und wird monatlich aktualisiert.
Die Präparate werden nach dem WHO-ATC-Code (Anatomisch-Therapeutisch-Chemische Klassifikation) klassifiziert, der eine einheitliche Grundlage für die Gruppierung und den Vergleich nach therapeutischem Einsatz bietet.
Der Zugriff ist in den Paketen "Arzneimitteldatenbanken" und "Premium" auf pharmazie.com enthalten und richtet sich an Fachkreise.