Geben Sie eine PZN-Nummer, einen Präparatenamen oder einen Wirkstoff ein und suchen Sie parallel in 25+ pharmazeutischen Datenbanken. Jeder Treffer zeigt Packungsgröße, Hersteller und Zulassungsinhaber.






Wir springen halt zwischen zwei Systemen, also wir schauen erst, wir schauen vielleicht im ERP und dann wollen wir aber die Verfügbarkeit hier prüfen.
Team, Pharmagroßhandel
Jede Antwort wird von Hand aus Quellen zusammengesetzt, die nicht miteinander sprechen. Der Wechselaufwand fällt nirgends als Kostenposition auf, er steckt in jeder einzelnen Abfrage. Mit jeder zusätzlichen Quelle wächst er weiter.
Wir wollen nicht viel klicken. Es ist elendig aufwendig, nach einer passenden, lieferbaren Alternative zu suchen.
Teamleitung, Versandapotheke
Die Arbeit ist nicht schwer, sie ist repetitiv, und genau das macht sie teuer. Fachkräfte, die pharmazeutische oder kaufmännische Fragen beantworten könnten, navigieren stattdessen durch Masken. Weil niemand das eskaliert, bleibt es so.
Ich muss alle Artikel abholen und dann mit S-Verweis schauen, ob eine meiner PZNs von einer Preisänderung betroffen ist.
Mitarbeiter, Pharma-Dienstleister
Die PZN ist der Schlüssel zwischen dem eigenen Artikelstamm und dem deutschen Markt. Ihn zu beschaffen bedeutet einen manuellen Umweg über Exporte und Tabellen. Jeder handgebaute Abgleich ist eine Stelle, an der ein Fehler unbemerkt eintritt, und die nächste Preisänderung startet die Routine von vorn.
Sie geben einmal ein und erhalten eine Trefferliste, statt jede Quelle einzeln abzufragen. Die Parallelsuche heißt bei uns Eisbergsuche und läuft über die angebundenen Datenbanken der Plattform, ohne dass Sie vorab eine Quelle auswählen müssen.
Die PZN, ausgeschrieben Pharmazentralnummer, ist der eindeutige deutsche Identifikationscode für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte. Geben Sie eine vorliegende PZN-Nummer ein, um sie zu prüfen, oder suchen Sie über Präparatename oder Wirkstoff, um sie zu finden. Der Treffer liefert die zugehörigen Stammdaten.
Eine Artikelliste PZN für PZN zu prüfen ist genau die Routine, die Kunden beschreiben, wenn sie diesen Schmerz beschreiben. Die PZN-Listen-Stapelverarbeitung nimmt die Liste statt der einzelnen Nummer und gibt die zugeordneten Zeilen zurück.
Nicht jede Recherche beginnt mit einer Nummer. Wenn ein Lieferant ein Produkt nennt, das Sie nicht führen, oder eine Kollegin im Ausland ein Präparat nennt, das sich nicht zuordnen lässt, ist der Wirkstoff oder die Zulassungsnummer der Einstieg.
pharmazie.com lässt Fachkreise eine PZN, einen Produktnamen oder einen Wirkstoff einmal suchen und liefert eine konsolidierte Trefferliste, statt jede Quelle einzeln abzufragen. Die PZN, die Pharmazentralnummer, ist der eindeutige deutsche Identifikationscode für Arzneimittel und apothekenübliche Waren. Geben Sie eine vorhandene PZN ein oder finden Sie die fehlende, und der Treffer trägt Packungsgröße, Hersteller und Zulassungsinhaber gleich mit.
Sie brauchen die Nummer nicht, um zu starten. Tippen Sie den Präparatnamen, einen Namensteil oder den Wirkstoff ein, und der Treffer nennt die PZN samt der identifizierenden Felder darum herum. Das zählt, wenn ein Lieferant ein Produkt nennt, das Sie nicht führen, oder ein Kollege im Ausland ein Präparat nennt, das Sie nicht sofort zuordnen können. Die Parallelsuche, die wir Eisbergsuche nennen, richtet die Abfrage gleichzeitig an die angebundenen Datenbanken, sodass eine Schreibweise jede Quelle erreicht statt ein System nach dem anderen.
Eine Artikelliste Nummer für Nummer durchzugehen ist die Routine, die die meisten Kunden schildern, wenn sie diesen Schmerz beschreiben: Artikel ziehen, dann per Verweis in Excel prüfen, ob eine Ihrer PZNs von einer Änderung betroffen ist. Die Stapelverarbeitung von PZN-Listen nimmt die Liste, die Sie ohnehin pflegen, und gleicht sie in einem Durchlauf gegen den aktuellen Datenbestand ab. So sehen Sie, was sich geändert hat, statt Zeile für Zeile zu bestätigen, was gleich blieb.
Wirkstoff und Zulassungsnummer sind eigenständige Sucheinstiege, die Identifikation hängt also nicht an der deutschen Nummer. Wo ein Produkt internationale Äquivalente hat, verbindet die Suche ein ausländisches Präparat mit seinem deutschen Gegenstück, den Schritt, den ein rein nationales Werkzeug nicht leisten kann.
Der Grund, aus dem Teams zusammenführen, ist einfach: der Sprung zwischen einem ERP und einer separaten Recherche, dann Klick um Klick durch Quelle nach Quelle, macht aus einer Zwei-Sekunden-Frage eine Handarbeit. Ehrlich bleibt der Kompromiss, dass eine Plattform weiter neben Ihren bestehenden Systemen steht, sie ersetzt sie nicht. Was sie entfernt, ist das Wechseln der Fenster, und die Ergebnisse gehen als CSV und Excel hinaus oder wandern per API und Data Services in Ihre eigenen Systeme, wenn die Suche ein Schritt in einem größeren Ablauf ist.
Am schnellsten beurteilen Sie die Passung in einer 30-minütigen Demo mit Ihren Daten. Bringen Sie eine Liste von PZNs mit, die Sie regelmäßig prüfen, und wir führen sie live durch.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Eine Eingabe läuft parallel gegen die angebundenen Datenbanken der Plattform, und Sie erhalten eine konsolidierte Trefferliste statt nach Quelle getrennter Ergebnisse. Die ehrliche Einschränkung: Wir behaupten nicht, dass jede einzelne der 25+ Datenbanken Teil jeder Abfrage ist. Welche Quellen eine konkrete Suche einbezieht, hängt von Ihrer Lizenz ab. In der 30-minütigen Demo sehen Sie das an Ihren eigenen Beispielen.
Geben Sie den Präparatenamen, den Wirkstoff oder einen Namensbestandteil ein. Der Treffer liefert die PZN zusammen mit Packungsgröße, Hersteller und Zulassungsinhaber. Umgekehrt funktioniert es genauso: Sie geben eine vorliegende PZN-Nummer ein und prüfen, welches Produkt dahintersteht. pharmazie.com ist eine Fachkreise-Plattform, die Suche liegt also hinter einer Lizenz und ist kein öffentlich freies Nachschlagewerk. Die Demo läuft auf Live-Daten und dauert 30 Minuten.
Ja. Die PZN-Listen-Stapelverarbeitung ist Teil der Plattform und genau das, was Kunden nutzen, um eine komplette Artikelliste gegen den aktuellen Datenbestand zu prüfen, statt PZN-Nummern einzeln einzutippen. Was wir nicht veröffentlichen: eine maximale Listenlänge, die unterstützten Dateiformate und die Frage, in welchen Lizenzstufen das enthalten ist. Bringen Sie eine echte Liste in die Demo mit, das beantwortet die Frage schneller als jedes Datenblatt.
Ja. Wirkstoff und Zulassungsnummer sind Sucheinstiege, und internationale Äquivalente verbinden ein ausländisches Präparat mit dem deutschen Markt. Zwei Dinge versprechen wir hier bewusst nicht: Eine Suche mit Jokerzeichen oder unvollständigen Eingaben und eine hierarchische ATC-Navigation sind Wünsche, die Kunden an uns herantragen. Wir führen sie nicht als Funktion auf, solange sie für Ihren Anwendungsfall nicht bestätigt sind. Fragen Sie beides in der Demo direkt ab.
25+ Datenbanken, täglich aktualisiert und ausschließlich aus offiziellen Quellen. Dazu gehören der ABDA-Artikelstamm, ABDA-Datenbank CAVE, die ABDA-Wirkstoffdossiers, die deutschen Fachinformationen ROTE LISTE, das Arzneimittelverzeichnis Gelbe Liste, Gelbe Liste Identa, das Schweizer Pharmindex HCI, das österreichische Arzneimittelverzeichnis WHO ATC, die Preisdaten-Tools für Deutschland, die AVWG-Transparenzliste, die Verzeichnisse der Zulassungsinhaber und das Archiv außer Handel gegangener Produkte.
Ja. Ergebnisse gehen nach CSV und Excel, und über API und Data Services liefern wir dieselben Daten in Ihre eigenen Systeme. Das zählt vor allem dann, wenn die Suche ein Schritt in einem ERP- oder Warenwirtschaftsprozess ist und nicht der Endpunkt. Ob JSON als Exportformat zur Verfügung steht, klären wir lieber für Ihr konkretes Setup, als es hier pauschal zu behaupten. Wenn die Integration der Kern ist, bringen Sie Ihr Zielsystem ins Gespräch mit.