Strukturierte Daten zu rund 47.000 Wirk- und Hilfsstoffen weltweit, mit Identifizierung, physikalisch-chemischen Eigenschaften und Verweisen auf Derivate, Salze und Zubereitungen.







Zentrale VorteileDie ABDA-Datenbank pharmazeutische Stoffliste bündelt strukturierte Daten zu rund 47.000 weltweit verwendeten Wirk- und Hilfsstoffen. Jeder Stoff ist in einer Monografie beschrieben, die Identifizierung, physikalisch-chemische Eigenschaften sowie Verweise auf Derivate, Salze und Zubereitungen umfasst.
Die Daten stammen aus dem ABDATA Pharma-Daten-Service, Eschborn, Deutschland, und werden 14-täglich aktualisiert. Der Zugriff erfolgt über die Pakete Arzneimitteldatenbanken und Premium.
Jede Monografie führt eine Vorzugsbezeichnung mit ihren Synonymen und der Herkunft jedes Namens, sodass Stoffe ohne Verwechslung zugeordnet werden.
Für chemische Verbindungen erfasst die Stoffliste die Angaben, die für Qualitäts- und Identitätsprüfungen benötigt werden.
Einträge zu Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen ergänzen die für natürliche Materialien spezifischen Merkmale.
Sofern zutreffend, sind gesetzliche und sicherheitsrelevante Angaben dem Stoffeintrag zugeordnet.
Die Monografien beschreiben weltweit medizinisch und pharmazeutisch verwendete Stoffe. Ein Stoffeintrag besteht aus einem Haupteintrag, dem mehrere Folgeeinträge zugeordnet sein können. Recherchen sind mit allen Bezeichnungen der Haupt- und Folgemonografien möglich, mit Vorzugsbezeichnungen ebenso wie mit Synonymen, sowie über Referenznummern und die Stoffklassifikation.
Bei chemischen Verbindungen wird der internationale Freiname der WHO (INN) als Vorzugsbezeichnung verwendet. Existiert kein INN, wird die Bezeichnung des Europäischen Arzneibuchs oder die deutsche Arzneibuchbezeichnung übernommen. Klassifizierende Einträge ordnen Stoffe nach chemischen, pharmakologischen, kosmetisch-technologischen oder Pflanzenschutzmittel-Kriterien und ergänzen Angaben wie die PRISCUS-Liste potenziell inadäquater Medikation für ältere Menschen, bedenkliche Rezepturstoffe und arbeitsmedizinisch relevante Stoffe.
Bei Stammpflanzen wird der wissenschaftliche Pflanzenname als Vorzugsbezeichnung gewählt, Pflanzenteile und Zubereitungen tragen einheitliche deutsche Namen. Einträge pflanzlicher, tierischer oder mikrobieller Art führen zusätzlich Vorkommen, Qualitätsanforderungen aus Arzneibüchern sowie qualitative und quantitative Inhaltsstoffe mit Quellenangabe.
Die Stoffliste stützt sich auf die anerkannten Arzneibücher und Referenzwerke, darunter das Europäische Arzneibuch (Ph. Eur.), das Deutsche Arzneibuch (DAB), die Britische und die US-amerikanische Pharmakopöe, die INN-Listen der WHO, den Merck Index und Martindale.
Sie ist eine Datenbank mit strukturierten Stoffdaten zu rund 47.000 weltweit verwendeten Wirk- und Hilfsstoffen, mit Identifizierungsdaten, physikalisch-chemischen Eigenschaften und Verweisen auf Derivate, Salze und Zubereitungen.
Sie unterstützt pharmazeutische Hersteller, Krankenhausapotheken, Market-Access- und Pricing-Teams sowie API- und Datendienste, die eine verlässliche Stoffidentifizierung und Code-Zuordnung benötigen.
Die Stoffliste umfasst rund 47.000 Stoffe weltweit und etwa 176.000 Vorzugsbezeichnungen und Synonyme und verweist auf die Wirkstoffe von 120.000 international registrierten Arzneimitteln.
Die Daten stammen aus dem ABDATA Pharma-Daten-Service in Eschborn, Deutschland, und werden 14-täglich aktualisiert.
Eine Monografie enthält Vorzugsbezeichnung und Synonyme, Verweisnummern wie ASK-Nummer, ATC-Code und CAS-Nummer, die Stoffklassifikation, Anwendungsgebiete, physikalisch-chemische Eigenschaften sowie Verweise auf Derivate, Salze und Zubereitungen.
Ja. Zu einem Wirkstoff zeigt die Stoffliste eine Übersicht der Suchergebnisse in allen pharmazie.com Datenbanken und deckt dabei mehr als 50 Länder ab.