Die MSV3-Client-Schnittstelle (Lieferbarkeitsabfrage und digitale Bestellung) ist bei pharmazie.com live und produktiv verfügbar, integriert mit 25+ Datenbanken in einer Suche, ausschließlich für Fachkreise.






Wir müssen unsere Bestellungen in der Warenwirtschaft einlesen, weil sonst unser ganzer Wareneingang nicht funktioniert.
Management, Pharmazeutischer Großhandel
Ein Werkzeug, das die Warenwirtschaft nicht erreicht, spart keinen Schritt, es fügt einen hinzu. Was im MSV3-Client passiert, muss danach von Hand nachgebucht werden, und bis diese Buchung existiert, arbeiten Wareneingang, Bestand und Einkauf mit einem Bild, das bereits falsch ist.
Aktuell läuft noch alles per E-Mail und wird dann natürlich dementsprechend händisch eingepflegt.
Management, Pharma-Handel
Jede Bestellung wird einmal geschrieben, einmal verschickt und auf der Gegenseite noch einmal getippt. Der Preis dafür ist kein spektakulärer Ausfall, sondern eine stille Abgabe auf jede einzelne Position, gezahlt in Tippzeit, in Nachfassen und in Fehlern, die erst beim Wareneingang auffallen.
Wenn man die Kosten für eine MSV3-Verbindung sieht, dann ist das wirklich kein Pappenstiel.
Leitung, Krankenhausapotheke
Eine MSV3-Anbindung konkurriert mit allem anderen in einem Budget, das vor Monaten geplant wurde, und ihr Nutzen lässt sich vorab schwer belegen. Die Entscheidung bleibt deshalb liegen, nicht weil niemand die Schnittstelle will, sondern weil niemand eine Zahl danebenstellen kann, die die nächste Budgetrunde übersteht.
Die MSV3-Schnittstelle ist der deutsche Standard für Verfügbarkeitsabfragen in Echtzeit, und dieser Teil des MSV3-Clients ist heute produktiv im Einsatz. Sie geben den Artikel ein und sehen, welcher Ihrer Lieferanten liefern kann und in welcher Menge, bevor Sie sich auf einen Einkauf festlegen.
Die Stapelverarbeitung von PZN-Listen ist eine Funktion der Plattform. Sie übergeben die Liste, die Sie ohnehin führen, statt Artikelnummern einzeln zu tippen. Die PZN bleibt der Schlüssel, das Ergebnis lässt sich also direkt auf Ihre eigenen Stammdaten zurückführen.
Danach werden wir am häufigsten gefragt, deshalb sagen wir es klar: Beide Richtungen der MSV3-Schnittstelle sind verfügbar. Über den MSV3-Client fragen Sie Lieferbarkeit ab und bestellen digital. Über den MSV3-Server stehen Sie in der offiziellen Anbieterliste des Standards und nehmen Bestellungen strukturiert an, statt sie aus Fax und Mail abzutippen.
Die Abfrage läuft über Ihre eigenen Zugangsdaten beim Großhändler. Diese werden verschlüsselt gespeichert und ausschließlich dazu genutzt, in Ihrem Auftrag die Verfügbarkeit abzufragen. Es findet kein Handel auf fremde Rechnung statt, und Ihre Zugangsdaten werden nicht weitergegeben.
Beide Richtungen der MSV3-Schnittstelle sind bei pharmazie.com verfügbar, integriert mit über 25 Datenbanken in einer Suche, ausschließlich für Fachkreise. Der MSV3-Client führt eine Echtzeit-Verfügbarkeitsabfrage über Ihre angebundenen Lieferanten aus einer einzigen Abfrage aus, sodass Sie sehen, wer ein Produkt jetzt liefern kann, statt jeden Großhändler einzeln zu öffnen. Sie sehen täglich, wer liefern kann und in welcher Menge, und lösen Bestellungen direkt aus.
MSV3 ist die deutsche Standardschnittstelle für Echtzeit-Verfügbarkeitsabfragen zwischen Apothekensystemen und Lieferanten. Der MSV3-Client spricht den Standard für Sie, sodass Ihr Team ihn nicht selbst implementiert, und die Abfrage liefert Verfügbarkeit, Ihre individuell verhandelten Konditionen und die Menge, die ein Lieferant tatsächlich liefern kann. Wenn ein Lieferant nur einen Teil einer Bestellung decken kann, meldet das Protokoll auch das, sodass eine Teillieferung sichtbar ist, bevor Sie sich festlegen.
Selten prüfen Sie nur einen Artikel. Die Stapelverarbeitung von PZN-Listen lässt Sie die Liste übergeben, die Sie ohnehin führen, und die Verfügbarkeit jedes Artikels in einem Durchgang prüfen, statt Artikelnummern einzeln einzutippen. Genau diese Routine beschreiben die meisten Teams, wenn sie diesen Schmerzpunkt schildern.
Danach werden wir am häufigsten gefragt, deshalb sagen wir es klar. Verfügbarkeitsabfrage und Bestellung laufen über den MSV3-Client, den deutschen Standard für Echtzeit-Abfragen. Sie sehen täglich, wer liefern kann und in welcher Menge, und lösen Bestellungen direkt aus, ohne die Recherche zu verlassen.
Die zweite Richtung ist genauso verfügbar. Wer einen MSV3-Server betreibt, steht in der offiziellen Anbieterliste des Standards. Ihre Kunden richten Sie einmal als Lieferant ein und bestellen danach digital, ohne Onboarding je Kunde. Bestellungen kommen als Datensatz statt als Fax, und die Frage nach der Lieferbarkeit beantwortet der Server, statt den Innendienst zu beschäftigen.
Je Richtung rund 300 EUR im Monat, der Portalzugang mit über 25 pharmazeutischen Datenbanken ab 135 EUR im Monat, alle Preise netto zzgl. USt. Der genaue Preis hängt an der Zahl der Arbeitsplätze und am Datenumfang. Der MSV3-Client erreicht deutsche MSV3-Endpunkte, da MSV3 ein deutscher Standard ist, und er lässt sich aus dem System heraus ansteuern, in dem Sie ohnehin arbeiten, über REST-API und Webservice statt als zweites Portal. In zwei Warenwirtschaftssystemen für den Pharmagroßhandel ist die Anbindung bereits nativ umgesetzt, eines davon ist Sage 100.
Am schnellsten beurteilen Sie die Passung in einer 30-minütigen Demo mit Ihren eigenen Lieferantenanbindungen. Bringen Sie eine PZN-Liste mit, die Sie häufig prüfen, und wir führen die Live-Verfügbarkeitsabfrage gemeinsam durch.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Beide sind verfügbar, und Sie entscheiden, was Sie brauchen. Über den MSV3-Client fragen Sie die Lieferbarkeit bei Ihren Lieferanten ab und lösen Bestellungen direkt aus. Über den MSV3-Server nehmen Sie selbst Bestellungen an und stehen in der offiziellen Anbieterliste des Standards. Viele Häuser sitzen auf beiden Seiten: Sie beliefern Ihre Kunden digital und kaufen selbst noch per Telefon und Mail ein. Genau dafür gibt es beide Richtungen aus einem Vertrag.
Die Anbindung läuft über unsere REST-API und unseren Webservice und ist als Verbindung in Ihr System gedacht, nicht als zweites Portal zum Einloggen. In zwei Warenwirtschaftssystemen für den Pharmagroßhandel ist sie bereits nativ umgesetzt, eines davon ist Sage 100. Für Microsoft Dynamics und SAP gibt es keine fertige Integration, das wären Projekte, und das sagen wir lieber vorher. Wenn Sie gar nichts anbinden wollen, geht es auch ohne: Sie bündeln Bestellungen über mehrere Lieferanten und exportieren die Daten als Excel oder CSV.
Der MSV3-Client für Ihren Einkauf kostet rund 300 EUR im Monat, der MSV3-Server für Ihren Verkauf ebenfalls rund 300 EUR im Monat. Der Portalzugang mit über 25 pharmazeutischen Datenbanken beginnt bei 135 EUR im Monat. Alle Preise netto, zzgl. USt. Der genaue Preis hängt an der Zahl der Arbeitsplätze und am Datenumfang, beide Richtungen zusammen rechnen wir Ihnen im Gespräch. Wir nennen die Zahlen hier, weil die Unklarheit über Kosten in unseren Gesprächen der häufigste Blocker ist.
Für die Verfügbarkeitsabfrage in der Plattform nicht: Der MSV3-Client kapselt den MSV3-Standard, Sie implementieren ihn also nicht selbst und arbeiten ohne eine Zeile Code in der Oberfläche. Wenn der MSV3-Client über unseren Webservice in Ihrem eigenen System laufen soll, dann ja, dann muss jemand auf Ihrer Seite diesen Aufruf bauen und pflegen. Ein veröffentlichtes Onboarding- oder Setup-Paket, auf das wir verweisen könnten, haben wir nicht. Was wir übernehmen und was bei Ihnen bleibt, gehört deshalb ins Gespräch und nicht als Versprechen auf diese Seite.
Ihre Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert und ausschließlich dazu verwendet, in Ihrem Auftrag die Verfügbarkeit bei Ihren Lieferanten abzufragen. Wir handeln nicht auf fremde Rechnung und geben die Zugangsdaten nicht weiter. Die Einschränkung, die dazugehört: Das ersetzt keine Prüfung auf Ihrer Seite. Ob die Hinterlegung von Zugangsdaten bei einem Dienstleister mit Ihren Verträgen und internen Vorgaben vereinbar ist, entscheiden Ihre IT und Ihr Einkauf, nicht wir. Lassen Sie sich den Ablauf im Termin zeigen, bevor Sie ihn intern vertreten müssen.
Nein. MSV3 ist ein deutscher Standard, und der MSV3-Client erreicht deutsche MSV3-Endpunkte. Eine Ausweitung auf EU-Lieferanten wurde intern besprochen, und eine EU-Handelsplattform ist ausdrücklich nicht umgesetzt. Beides gehört deshalb nicht in Ihre Planung. Unabhängig von MSV3 existieren unsere internationalen Daten: 120.000+ internationale Präparate und Abdeckung in 50+ Ländern. So finden Kunden Alternativen im Ausland, wenn ein deutscher Artikel knapp ist. Das ist eine Antwort auf der Datenebene, keine auf der Bestellebene.