Für Krankenhaus- und Klinikapotheken, deren Artikelstamm, Verfügbarkeitsprüfung und Austauschrecherche noch von Hand über getrennte Systeme laufen. pharmazie.com legt die Datenbanken, die Sie sonst nacheinander öffnen, hinter eine einzige Abfrage.






Da die Hausliste im SAP ausgespielt und automatisiert übernommen wird, möchte das keiner von Hand machen.
Leitender Apotheker, Universitätsklinikum
Rund um die Apotheke ist alles automatisiert, und dann kommen die Arzneimitteldaten als Aufgabe für einen Menschen an. Der manuelle Schritt ist keine Gewohnheit, sondern das, was übrig bleibt, wenn Referenzdaten und verarbeitendes System nie füreinander gebaut wurden. Er überlebt, weil er immer gerade gut genug funktioniert, um die eigentliche Lösung um ein weiteres Quartal zu verschieben.
Das ist jedes Mal ein Drama. Wenn die Datenaktualisierung am Wochenende nicht fertig wird, haben wir am Montag die falschen Daten im System.
Geschäftsführerin, versorgende Apotheke
Ein veralteter Datensatz fällt niemandem auf, bis eine Bestellung scheitert, eine Auswertung falsch ist oder gegen einen längst geänderten Eintrag abgegeben wird. Die Änderung ist außerhalb des Hauses passiert, also greift kein interner Prozess, und die Korrektur landet bei dem, der gerade Dienst hat. Deshalb ist die Bereinigung immer wieder Handarbeit.
Wir schauen bei jedem Großhändler einzeln rein, geben die PZN ein und gucken, ob es lieferbar ist. [Eine zentrale Suche] wäre eine große Zeitersparnis.
Apothekerin, Bundeswehrkrankenhaus
Die Information existiert, sie verteilt sich nur auf so viele Zugänge, wie Sie Lieferanten haben. Teuer ist nicht die fehlende Antwort, teuer ist der Weg dorthin, wiederholt für jedes Präparat an einem Tag, an dem Engpässe der Normalzustand sind. Und weil jedes System für sich in Ordnung ist, fühlt sich kein Anbieter für die Zersplitterung zuständig.
Die Eisbergsuche fragt die Datenbanken ab, die Sie sonst nacheinander öffnen, und führt die Treffer zusammen. Krankenhausapotheken berichten uns, dass nicht die einzelne Recherche der Aufwand ist, sondern die Zahl der Orte, an denen sie stattfinden muss.
Eine Austauschentscheidung läuft entlang von drei Achsen, und genau die führt Ihr ERP meist nicht mit. Die Wirkstoffdossiers enthalten die pharmakologisch-toxikologischen Details hinter dem Präparat, der Vergleich findet damit auf dem Wirkstoff statt auf einem Handelsnamen statt.
Ist ein Präparat lokal nicht verfügbar, ist die Antwort meist bereits auf einem anderen Markt vorhanden. Unsere Kunden nutzen die ABDA-Datenbank Deutsche Fertigarzneimittel zusammen mit den Internationalen Arzneimitteln, um internationale Beschaffungswege für in Deutschland nicht verfügbare Arzneimittel zu öffnen, etwa den Einzelimport nach §73.3 AMG.
Nach einem Austausch hat sich das Risikoprofil mit verändert. Die Module CAVE und Interaktionen prüfen gegen die ABDA-Datenbanken und nicht gegen eine nebenher gepflegte Hausliste.
pharmazie.com bringt die Datenbanken, die eine Krankenhausapotheke sonst nacheinander öffnet, in eine einzige Suche. Sie schlagen einen Wirkstoff nach, prüfen eine Substitution über Wirkstoff, Darreichungsform und Stärke, führen eine CAVE- und Interaktionsprüfung durch und erreichen internationale Quellen, wenn ein Produkt in Deutschland nicht verfügbar ist, alles aus einer Abfrage über 25+ Datenbanken aus ausschließlich amtlichen Quellen.
Eine Substitutionsentscheidung verläuft entlang dreier Achsen, und genau diese Achsen führt ein Klinik-ERP meist nicht. Die Eisbergsuche fragt die angebundenen Datenbanken gemeinsam ab und liefert Wirkstoff, Darreichungsform und Stärke auf einer Karte, sodass Sie beurteilen, ob ein Kandidat wirklich passt, statt drei Systeme nebeneinanderzulegen. Das ist die tägliche Arbeit einer Krankenhausapotheke, verdichtet auf eine Abfrage.
Wenn ein Produkt vor Ort nicht verfügbar ist, liegt die Antwort oft schon anderswo am Markt, und ein dokumentierter Engpass legitimiert den Einzelimport nach §73 Abs. 3 AMG. Über die ABDA-Datenbank Deutsche Fertigarzneimittel zusammen mit den internationalen Arzneimitteldaten finden Sie die PZN und das ausländische Äquivalent in derselben Ansicht, wofür Kunden in der internationalen Beschaffung uns nutzen.
Sobald Sie ein Produkt austauschen, ändert sich das Risikoprofil mit. Die CAVE- und Interaktionsmodule prüfen gegen die ABDA-Datenbank, sodass eine Substitution und ihre Sicherheitsprüfung an derselben Stelle liegen, nicht in einem zweiten, nachträglich geöffneten Werkzeug. Die Engpassdaten für Deutschland werden täglich aktualisiert und führen EU- und internationale Alternativen mit, sodass die Recherche keine Runde durch Lieferantenportale mehr ist.
Eine Erwartung korrigieren wir vorab, statt sie Sie später entdecken zu lassen. Stammdatenlieferung sowie ERP-Synchronisation gehören nicht zum Umfang dieser Seite, wenn also der automatisierte Export nach SAP die Anforderung ist, ist das ein anderes Gespräch.
Am schnellsten beurteilen Sie die Passung in einer 30-minütigen Demo mit Ihren eigenen Produkten. Bringen Sie einen Ausschnitt Ihrer Hausliste oder einen aktuellen Engpass mit, und wir gehen ihn live durch.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Die Engpassdaten für Deutschland werden täglich aktualisiert und führen EU-Alternativen und internationale Alternativen mit, die Recherche ist damit keine Rundreise durch Lieferantenportale mehr. Was wir auf dieser Seite nicht behaupten, ist ein proaktiver Push: Ob Sie ein Pop-up oder eine E-Mail bekommen, wenn ein von Ihnen geführtes Präparat in den Engpass geht, fragen Kunden regelmäßig im Gespräch, und für Krankenhausapotheken ist es bei uns nicht dokumentiert. Lassen Sie es sich in der Demo live zeigen statt beschreiben. Wenn Benachrichtigung Ihr eigentlicher Grund ist, sagen Sie es in den ersten fünf Minuten.
Ehrlich: Das leisten unsere Daten nicht, und es ist die häufigste Erwartung, die wir in diesem Segment korrigieren müssen. Wir zeigen Ihnen, welche Alternativen es in Deutschland und international gibt und welche regulatorischen und wirkstoffbezogenen Fakten dahinterstehen. Wir fragen keinen Live-Bestand bei einzelnen Großhändlern ab und melden nicht, wer heute Nachmittag drei Packungen im Regal hat. Wenn Sie derzeit die PZN in jedes Großhandelsportal einzeln eintippen, verkürzen wir die Recherche, nicht die Bestellung.
Über die ABDA-Datenbank Deutsche Fertigarzneimittel zusammen mit den Internationalen Arzneimitteln. Genau damit arbeiten unsere Kunden in der internationalen Beschaffung, um lokal nicht verfügbare Arzneimittel zu finden, in Deutschland etwa für den Einzelimport nach §73.3 AMG. Eine Grenze gehört dazu: Ein sauberes automatisches Mapping von einer deutschen PZN auf den ausländischen Produktnamen wünschen sich mehrere Kunden, und wir stellen es hier nicht als fertige Funktion dar. Bringen Sie ein paar echte Fälle in den Termin mit, wir prüfen sie vor Ihren Augen.
Diese Frage beantworten wir nicht aus dem Marketing. Sie ist berechtigt und konkret, sie kommt wiederholt auf, und wie sich die Plattform verhält, wenn eine Suche tatsächlich keine Alternative anbieten kann, ist in nichts dokumentiert, wofür wir öffentlich geradestehen könnten. Also: offen, bis Sie es gesehen haben. In der Demo dauert die Prüfung etwa eine Minute, und falls die Antwort enttäuscht, wissen Sie es vor der Unterschrift statt danach.
Für den deutschen Markt gibt es das Tool Arzneimittelpreise Deutschland und die Transparenzliste AVWG, und Kunden nutzen uns für Preishistorien, die weiter zurückreichen als das, was sie vorher hatten. Speziell für Importpreise haben wir keine belegte Aussage, und etwas anderes zu behaupten, würde Ihre und unsere Zeit kosten. Betrachten Sie deutsche Preistransparenz als abgedeckt und den Importpreisvergleich als offene Frage, die Sie in der Demo mit eigenen Präparaten prüfen.
Für dieses Segment lautet unsere Antwort: Datenlieferung und ERP-Synchronisation sind nicht Gegenstand dieser Seite. Für Krankenhausapotheken ist hier keine Export- oder Schnittstellenfunktion freigegeben, deshalb gehören ein Delta-Export, eine CSV, die Ihr ERP ohne Streit über das Dezimaltrennzeichen liest, ein Webservice oder eine MSV3-Anbindung in ein anderes Gespräch. Dieses Gespräch gibt es, nur nicht auf dieser Seite. Bringen Sie zwei Dinge mit: das Volumen, das Sie brauchen, denn größere Rohdatenexporte laufen unter einem eigenen Lizenzmodell, und den Namen des Systems, das die Datei verarbeiten soll.