Sie bauen Apotheken-, Klinik- oder ERP-Software und Ihre Kunden erwarten darin verlässliche Arzneimitteldaten. pharmazie.com liefert diese Daten aus 25+ Datenbanken und 50+ Ländern, per Webservice oder als konfigurierbaren Download in Ihr eigenes System.






Wir brauchen jetzt allerdings den Zugang zu diesen medizinischen Daten. Das heißt, einen PZN-Lookup und Reverse-Lookup bräuchten wir dann als API-Zugang.
Entwickler, Software-Startup
Ihre Roadmap hängt an etwas, das Sie selbst nicht produzieren. Jede Woche ohne Datenquelle ist ein Feature, das Ihre Kunden nicht nutzen können. Ein Portal, das Anwender neben Ihrem Produkt öffnen müssen, zählt dabei nicht als Lösung.
Traditionell ist unser ERP-System nicht dafür gemacht, mit anderen Systemen zu kommunizieren.
Projektmanagerin, IT-Dienstleister für Pharma
Ihre Kunden arbeiten in SAP, Sage, Navision oder einer eigenen Warenwirtschaft. Kommen die Arzneimitteldaten dort nicht an, nutzt sie niemand. Der Integrationsaufwand landet dann bei Ihrer Entwicklung statt beim Datenlieferanten.
Wir brauchen die Datenbank nur einmal, müssen aber für jede angebundene Apotheke bezahlen. Das ist für uns schwer verdaulich und richtig viel Geld.
Partnermanagerin, Anbieter von Apotheken-Shopsystemen
Sie sind nicht der Endnutzer dieser Daten, Ihre Kunden sind es. Ein Modell, das jede angebundene Institution einzeln bepreist, geht zulasten Ihrer Marge oder Ihres Endkundenpreises. Eine Abrechnung pro Aufruf hat denselben Effekt: Sie können den Preis Ihres eigenen Produkts nicht mehr kalkulieren.
Unser Webservice ermöglicht die Kommunikation von Maschine zu Maschine über das Internet. So nutzen Sie unsere Daten und Funktionen auf Ihren eigenen IT-Systemen, etwa einen Preisvergleich oder eine Arzneimittelprüfung direkt in Ihrer Oberfläche statt in einem zweiten Portal.
Im Service Download legen Sie fest, welche Daten Sie herunterladen und wie oft Sie aktualisieren möchten. Sie definieren außerdem das Dateiformat, das zu Ihrem System passt, damit Ihr Import nicht um unser Format herum neu gebaut werden muss.
Hinter der Anbindung steht ein Verbund aus 25+ Datenbanken und 50+ Ländern, darunter der ABDA-Artikelstamm, Gelbe Liste, ROTE LISTE sowie Österreich und die Schweiz. Eine Vertragsbeziehung deckt ab, wofür Sie sonst mehrere Quellen einzeln anbinden müssten.
MSV3 ist die deutsche Standardschnittstelle zwischen Apothekensystemen und Lieferanten. Verfügbarkeitsabfrage und Bestellung über den MSV3-Client sind heute live und produktiv. Der MSV3-Server, mit dem Sie sich selbst als Lieferant anbieten, befindet sich 2026 in der Pilotierungsphase.
pharmazie.com ermöglicht Softwareherstellern, Arzneimitteldaten in das eigene Produkt einzubetten, statt sie daneben zu stellen. Ein Webservice ermöglicht die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation über das Internet, sodass Ihre Apotheken-, Klinik- oder ERP-Software die benötigten Daten und Funktionen aus der eigenen Oberfläche abruft, etwa eine PZN-Abfrage oder einen Preisvergleich. Hinter dieser Verbindung steht ein Netzwerk aus 25+ Datenbanken aus 50+ Ländern.
Hersteller kommen zu einem einzigen Anbieter wegen einer Abdeckung, die sie sonst Stück für Stück zusammensetzen müssten. Das Netzwerk umfasst den ABDA-Artikelstamm, daneben weitere deutsche und internationale Quellen sowie eigene Länderverzeichnisse. Ihr Produkt bietet seinen Nutzern eine konsistente Datenschicht, statt mehrere Feeds zusammenzufügen und jeden einzeln zu pflegen.
Nicht jedes Produkt braucht den gesamten Markt. Im Service-Download legen Sie fest, welche Daten Sie beziehen und wie oft Sie sie aktualisieren, und Sie bestimmen das Dateiformat, das am besten zu Ihrem System passt. So bleibt die Datenmenge auf Ihren Anwendungsfall zugeschnitten, statt Ihre Software Daten aufnehmen zu lassen, die sie nie anzeigt.
Hersteller fragen dieses Vorhaben in drei verschiedenen Zuschnitten an, und die Begriffe werden in der Branche uneinheitlich verwendet. Der Unterschied, auf den es ankommt, ist nicht technisch. Er liegt darin, wen der Endanwender sieht, wer die Weitergabelizenz hält und wer den Supportanruf entgegennimmt.
| Modell | Wessen Marke der Endanwender sieht | Wer die Weitergabelizenz hält | Wer den Endanwender betreut | Passt, wenn |
|---|---|---|---|---|
| OEM | ausschließlich Ihre, die Datenquelle bleibt unsichtbar | Sie, gegenüber Ihren Kunden | Sie | die Daten ein Merkmal Ihres Produkts sind und kein Dritter in der Kundenbeziehung stehen soll |
| White-Label | Ihre, auf einem Modul, das Sie nicht selbst gebaut haben | Sie, in einem vereinbarten Rahmen | Sie, mit Second Level von uns | Sie die Fähigkeit wollen, ohne die Oberfläche dafür zu bauen |
| Connect | beide, Ihr Produkt ruft die Plattform auf | meist der Endkunde selbst | geteilt, entlang einer definierten Linie | Ihr Kunde eine eigene Datenbeziehung will oder Sie in einen Marketplace veröffentlichen |
Die Wahl entscheidet der Lizenzumfang, nicht die Technik. Alle drei Modelle lassen sich über denselben Webservice oder Download liefern. Unterschiedlich ist, was Sie anschließend mit den Daten tun dürfen, und das gehört vor die Architekturentscheidung, nicht dahinter.
MSV3 ist die deutsche Standardschnittstelle zwischen Apothekensystemen und Lieferanten. Lieferbarkeitsabfrage und Bestellung über den MSV3-Client, die Einkäuferseite, sind heute live und produktiv und als Standard-Zusatzmodul verfügbar, sodass Ihre Software in Echtzeit prüfen kann, was ein Großhändler liefern kann, und Bestellungen direkt auslöst. Der MSV3-Server, mit dem Sie sich selbst als Lieferant anbieten, befindet sich 2026 in einer Pilotierungsphase, die wir als solche benennen und nicht als fertige Funktion.
Die häufigste Frage in diesem Segment ist, wie lizenziert wird, wenn Sie die Daten an Ihre eigenen Endkunden weitergeben. Das lässt sich nicht auf einer Webseite klären. Die Grundlage können wir nennen: Downloads werden unter der Lizenz unserer Datenpartner bereitgestellt, und diese Lizenz regelt, was Sie in Ihrer eigenen Datenbank speichern und weiterverarbeiten dürfen. Das ist ein Gespräch vor dem Bau, nicht danach.
Der klarste Test ist eine 30-minütige Demo für den Anwendungsfall, den Sie bauen, mit den Feldern und der Software, die Sie tatsächlich betreiben.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Über zwei Wege. Unser Webservice ermöglicht die Kommunikation von Maschine zu Maschine über das Internet, sodass Sie Daten und Funktionen wie Preisvergleich oder Arzneimittelprüfung direkt aus Ihrem System aufrufen. Alternativ nehmen Sie einen konfigurierbaren Download und spielen ihn in Ihre eigene Umgebung ein. Was wir nicht anbieten, ist ein Self-Service-Entwicklerportal mit öffentlicher Endpunkt-Dokumentation und Sandbox. Die technischen Details kommen von unserem Team im Gespräch, nicht aus einem Anmeldeformular.
Im Service Download definieren Sie das Dateiformat, das zu Ihrem System passt. Wir nennen hier bewusst keine pauschale Liste aus JSON, XML und CSV, weil die Antwort davon abhängt, welche Datenbanken Sie lizenzieren und welchen Lieferweg Sie wählen. Bringen Sie das Format mit, das Ihr Import erwartet, dann sagen wir Ihnen sofort, ob es funktioniert.
Das ist die häufigste Frage in diesem Segment, und wir beantworten sie nicht mit einer Preisliste. Feststellen können wir die Grundlage: Downloads werden unter Lizenz unserer Partner und Datenlieferanten bereitgestellt, und jedes Angebot wird individuell zusammengestellt. Ob Ihr Modell pro Nutzer, pro Institution, pro Endkunde oder als Rohdatenlizenz läuft, muss für Ihren Fall vereinbart werden, auch mit den Dateneigentümern hinter den jeweiligen Datenbanken. Bringen Sie Ihre Kundenzahl und Ihr Geschäftsmodell in das erste Gespräch, dann bekommen Sie dort eine konkrete Antwort.
Das können wir auf einer Webseite nicht pauschal freigeben. Downloads kommen unter Lizenz unserer Partner und Datenlieferanten, und diese Lizenz regelt, was Sie mit den Daten tun dürfen, einschließlich Zwischenspeicherung, Anreicherung und Weitergabe innerhalb Ihres Produkts. Bei größeren Datenvolumina greifen zusätzlich die Bedingungen der Datenurheber, etwa von IFA und ABDA. Genau diese Frage entscheidet über Ihre Architektur, deshalb gehört sie an den Anfang des Gesprächs und nicht in Woche drei der Integration.
Ja. Der ABDA-Artikelstamm und die IFA-Taxe ist Teil des Verbunds, ebenso ABDA-Datenbank Hoch 2 und CAVE, die Wirkstoffdossiers, die Interaktionsdaten sowie aktuelle Meldungen und das Archiv.
Der Verbund umfasst 25+ Datenbanken aus 50+ Ländern, die Länderverzeichnisse sind dabei eigene Datenbanken, etwa das österreichische Arzneimittelverzeichnis mit WHO-ATC oder der Schweizer Pharmaindex HCI. Woran wir arbeiten, ist eine konsolidierte EU-Datenbank, die Wirkstoffe vereinheitlicht und EU-Zulassungsnummern mit PZN verknüpft. Das ist eine echte Lücke und ein häufiger Wunsch, den wir noch im Jahr 2026 werden schließen können.