Einkauf, Beschaffung und Disposition arbeiten aus 25+ täglich aktualisierten Datenbanken in einer Plattform: PZN-Stammdaten, Lieferengpässe, internationale Alternativen und aktuelle Preisdaten. Über API und MSV3 direkt in Ihr eigenes System.






Das haben wir bei uns nicht im System, müssen es dann händisch übertragen und pflegen. Das ist ein riesen manueller Aufwand bei der Recherche.
Mitarbeiter, Einkauf
Jeder Artikel, den Sie woanders recherchieren, muss dort noch einmal erfasst werden, wo Sie tatsächlich arbeiten. Bei der zweiten Erfassung entstehen die Tippfehler, die veralteten Packungsgrößen und die falschen PZN, und niemand hat die Zeit, das Zeile für Zeile nachzuprüfen. Der Behelf hält sich, weil Abtippen schneller geht als der Anlauf, eine Schnittstelle zu begründen.
Eine Schnittstelle von unserem Krankenhaus-System [zu Ihrer Lösung] wäre der Königsweg.
Mitarbeiter, Krankenhausapotheke
Die Daten sind vorhanden, das System ist vorhanden, und dazwischen sitzt ein Mensch mit einem Browser-Tab und der Zwischenablage. Jedes Recherchewerkzeug, das aus dem ERP, der Warenwirtschaft oder dem Shop heraus nicht erreichbar ist, bleibt eine Insel, und die Arbeit, diese Insel zu überbrücken, taucht in keinem Budget auf. Das bleibt so, weil die Brücke ein Projekt ist und das Kopieren ein Dienstag.
Wir haben eine Historie von 15 Jahren mit schlechten Stammdaten hinter uns und wollen jetzt auf die Qualität unserer Daten gucken.
Mitarbeiterin, Pharmaunternehmen
Schlechte Stammdaten melden sich nicht von selbst. Sie zeigen sich als Bestellung einer Packungsgröße, die es nicht mehr gibt, als Lieferant, der vor zwei Jahren übernommen wurde, oder als Artikel, den Sie führen, obwohl er längst außer Handel ist. Ist ein Datensatz einmal falsch, wird er weiterkopiert, und deshalb misst sich das Problem in Jahren statt in Zeilen.
MSV3 ist die deutsche Standardschnittstelle für Verfügbarkeitsabfragen in Echtzeit. Statt jedes Großhandelsportal einzeln zu öffnen und die PZN überall neu einzugeben, fragen Sie einmal ab und sehen, wer liefern kann.
Mit API und Data Services nutzen Sie unsere Daten in dem System, in dem Sie ohnehin arbeiten, statt daneben. Das ist der Unterschied zwischen einen Artikel recherchieren und den Artikel haben.
Wenn ein Artikel stehen bleibt, ist die Frage nie, ob ein Engpass vorliegt. Die Frage ist, was Sie stattdessen bestellen, bei wem und unter welcher PZN. Engpass-Status und Alternativen stehen in derselben Ansicht, Sie müssen dafür keine zweite Website öffnen.
Der Einkauf rechnet gegen Preisanker, und der Anker verschiebt sich. Aktuelle Preisdaten sind 3 bis 5 Tage vor dem Gültigkeitsdatum sichtbar. Das ist das Zeitfenster, in dem sich eine Konditionsrechnung noch korrigieren lässt, statt sie hinterher zu erklären.
pharmazie.com gibt Einkäufern eine einzige Suche über 25+ Datenbanken, sodass Verfügbarkeit, Engpass-Alternativen und Preise aus einer Quelle kommen statt aus drei. Einkaufsteams prüfen in Echtzeit, was ein Großhändler liefern kann, finden einen Ersatz, wenn ein Artikel ausfällt, und sehen eine Preisänderung, bevor sie wirksam wird, ohne Artikelnummern von einem System ins nächste zu übertragen.
Der langsame Teil des Einkaufs ist selten die Entscheidung, sondern die Bestätigung, dass die Ware wirklich vorhanden ist. Die MSV3-Client-Schnittstelle, der deutsche Standard für Echtzeit-Verfügbarkeitsabfragen, ist live und produktiv: Sie fragen Ihre angebundenen Großhändler im Moment der Abfrage ab und sehen, wer liefern kann, zu Ihren eigenen Konditionen. Der MSV3-Client ist heute der Ort, an dem Sie Verfügbarkeit prüfen und Bestellungen auslösen.
Einkäufer möchten kein zweites Portal den ganzen Tag offen halten. Unser Webservice ermöglicht Maschine-zu-Maschine-Kommunikation, sodass ein Preisvergleich oder eine PZN-Abfrage in Ihrem ERP oder Warenwirtschaftssystem läuft, und Datendownloads kommen in dem Umfang, der Frequenz und dem Format, das Sie festlegen. Das ist der Unterschied zwischen Recherche neben Ihrem Prozess und Einkauf in Ihrem Prozess.
Wenn ein Artikel ausfällt, ist die Frage nicht, ob ein Engpass vorliegt, sondern was Sie stattdessen bestellen. Die täglich aus offiziellen Quellen aktualisierten deutschen Engpassmeldungen stehen direkt neben den Alternativen, die sie beantworten: gleicher Wirkstoff, gleiche Darreichungsform und Stärke, und wo kein deutsches Produkt passt, ein Äquivalent aus einem anderen Markt. Eine ganze PZN-Liste prüfen Sie im Stapel statt Artikel für Artikel.
Das Muster wiederholt sich: dieselben Daten zweimal eingetippt, eine Oberfläche, die keine Daten an das ERP übergibt, und Stammdaten, denen nach Jahren des Flickens niemand ganz vertraut. Hier ändert sich, dass der Preisanker früh ankommt: Aktuelle Preisdaten sind 3 bis 5 Tage vor ihrem Gültigkeitsdatum sichtbar, sodass Konditionen neu berechnet werden, bevor sie gelten, nicht danach. Eine ehrliche Einschränkung: Wir veröffentlichen keine feste tägliche Aktualisierungszeit. Wenn Ihr Prozess davon abhängt, dass Daten zu einer exakten Uhrzeit vorliegen, sprechen Sie es früh an.
Am schnellsten beurteilen Sie die Passung in einer 30-minütigen Demo mit Ihren Daten. Bringen Sie eine PZN-Liste oder einen Artikel mit, den Sie nur schwer beschaffen, und wir führen es live durch.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Ja. Über API und Data Services nutzen Sie unsere Daten in Ihren eigenen Systemen, und für die Weiterverarbeitung steht ein Datenexport zur Verfügung. Was wir hier bewusst nicht tun: Ihnen eine feste Liste an Endpunkten, Formaten oder Abfragegrenzen nennen. Die Data Services werden je Kunde eingerichtet. Bringen Sie Ihren Integrationsfall in die 30-minütige Demo mit, dann sagen wir Ihnen konkret, was geht und was nicht.
Die MSV3-Schnittstelle für Verfügbarkeitsabfragen in Echtzeit ist im Einsatz, und die Bestellung läuft live und produktiv über den MSV3-Client. Die MSV3-Server-Seite (selbst als Lieferant anbieten) ist 2026 in Pilotierungsphase. Eine Liste zertifizierter ERP-Systeme veröffentlichen wir nicht. Kunden sind mit sehr unterschiedlichen Warenwirtschafts- und ERP-Installationen zu uns gekommen, und die Antwort hing jedes Mal an der konkreten Installation, nicht am Produktnamen.
Ja. Das ist der ABDA-Artikelstamm mit 170.000+ PZN sowie 50.000+ deutschen und 120.000+ internationalen Präparaten. Wir arbeiten ausschließlich mit offiziellen Datenquellen und aktualisieren täglich. Sie können eine einzelne PZN abfragen, ein Produkt auf seine PZN zurückführen oder eine PZN-Liste im Stapel verarbeiten. Eine feste Uhrzeit für die tägliche Aktualisierung veröffentlichen wir nicht.
Die Lieferengpass-Daten werden täglich aktualisiert. Dazu zwei ehrliche Einschränkungen. Erstens nennen wir keine feste Uhrzeit, zu der die Daten stehen. Wenn Ihr Prozess davon abhängt, klären Sie das bitte vorab mit uns. Zweitens ist eine täglich aktualisierte Engpassmeldung ein gemeldeter Status und kein Live-Bestand beim Hersteller. Ein Artikel kann ohne gemeldeten Engpass geführt und trotzdem nicht lieferbar sein. Genau dafür ist die MSV3-Verfügbarkeitsabfrage da.
Sie starten am Artikel, sehen, ob ein Engpass gemeldet ist, und erhalten die Alternativen in derselben Ansicht: Wirkstoff- und Produktsuche im Ausland über 50+ Länder, ATC-Struktur für wirkstoffgleiche Entsprechungen und die Parallelsuche über 25+ Datenbanken gleichzeitig. Die Anbieterdatenbank liefert Ihnen die Adressdaten, um die Quelle tatsächlich zu erreichen. Und Sie können einen Alert einstellen, der Sie benachrichtigt, sobald ein langzeit-nicht-lieferbarer Artikel wieder bei einem Ihrer Lieferanten verfügbar ist. Diese Funktion haben wir auf vielfachen Wunsch realisiert.
Ja. Aktuelle Preisdaten sind 3 bis 5 Tage vor dem Gültigkeitsdatum sichtbar. Das reicht in aller Regel, um Konditionen vorher neu zu rechnen statt hinterher. Preisvergleich und Preishistorie sind Teil der Plattform. Eines sagen wir klar: Wir veröffentlichen nicht, wie weit die Preishistorie zurückreicht. Wenn die Tiefe für Sie entscheidend ist, bringen Sie die Frage bitte in die Demo mit.