Rx- und OTC-Herstellerabgabepreise, Preisvergleich, Preishistorie und Erstattung für den deutschen Markt in einer Suche. Die amtlichen deutschen Arzneimittelpreise werden zweimal monatlich aktualisiert.






Die Rückerstattungslandschaft ist komplex und es ist eine Herausforderung, den genauen Nettopreis nach allen Rabatten zu ermitteln.
Leitung, Krankenhausapotheke
Vereinbarte Rabatt- und Vertragspreise zwischen Krankenkassen und Herstellern sind nicht öffentlich. Kein Datenanbieter kann den Nettopreis eines Wettbewerbers liefern. Wer die veröffentlichte Preisebene mit der tatsächlich gezahlten verwechselt, modelliert einen Markt, den es so nicht gibt.
Was Sie nicht haben, ist wahrscheinlich der Herstellerabgaberabatt, oder? Den kann man wahrscheinlich nicht in der Historie sehen.
Chief of Staff, Pharmaunternehmen
Die Marktpreise sind sichtbar, der Abschlag dahinter meist nicht. Ohne saubere Sicht auf den Herstellerabgabepreis und seine Entwicklung beginnt jede Rabattrechnung mit einer Schätzung. Die Lücke ist selten eine einzelne fehlende Zahl, sie liegt in der Frage, auf welche von mehreren Preisebenen sich ein Wert überhaupt bezieht.
[Wir suchen] die Möglichkeit, Daten zu erhalten, wie sich ein Arzneimittel über die letzten 25 Jahre entwickelt hat.
Analyst, Pharmaunternehmen
Lange Preisreihen sind im Market Access kein Komfort, sondern Voraussetzung. Inflationsausgleich, Referenzpreisbildung und Launch-Benchmarks brauchen den früheren Preis, nicht nur den heutigen. Ist die Reihe über mehrere Quellen zersplittert, stockt die Analyse, bevor sie beginnt.
Die Launch Pricing Data zeigen, was ein Produkt in den Sektoren kostet, die für eine Launch-Entscheidung zählen. Original, Generika und Reimporte stehen nebeneinander statt in vier getrennten Werkzeugen.
Sie suchen einen Wirkstoffnamen und sehen, ob er im AMNOG ist. Die AMNOG Nutzenbewertungs-Datenbank führt laufende und abgeschlossene Verfahren in einer Ansicht zusammen, statt dass Sie eine Verfahrensakte aus verstreuten Dokumenten wieder zusammensetzen.
Die Local Pricing & Contracting Data bilden die Rabattstruktur auf regionaler Ebene ab, oberhalb der AMNOG-Rabatte. Das ist die Schicht über dem bundesweiten Bild, und dort wird das Preisverhalten von Wettbewerbern sichtbar.
Die Transparenzliste AVWG vergleicht Original, Generika und Reimporte einschließlich der Bonus-Malus-Aspekte. Der PharMonitor verfolgt anschließend, was sich bewegt, damit Preisänderungen über einen großen Artikelstamm nicht von Hand geprüft werden müssen.
pharmazie.com führt deutsche Preis- und Market-Access-Daten in einer einzigen Suche zusammen: Rx- und OTC-Herstellerabgabepreise, Preisvergleich, Preishistorie, AMNOG-Status und Erstattung, ausschließlich aus offiziellen Quellen. Pricing- und Market-Access-Teams sehen damit das vollständige Preisbild zum Launch, verfolgen eine Nutzenbewertung nach Wirkstoff und behalten auf festem Zyklus im Blick, was sich im Markt bewegt hat, statt jede Ansicht aus getrennten Systemen neu aufzubauen.
Ein Launch-Preis ist nur so belastbar wie die Preisniveaus dahinter. Original, Generika und Reimporte stehen nebeneinander, jeweils mit veröffentlichtem Herstellerabgabepreis und Apothekenverkaufspreis, sodass die Vergleichsgruppe in einer Ansicht sichtbar ist, statt in einer Tabelle von Hand zusammengetragen zu werden. Die Preishistorie gehört zum Produkt, sodass Sie nachvollziehen, wie sich ein Preis entwickelt hat, statt nur den aktuellen Stand zu lesen.
Für Nutzen- und Erstattungsarbeit suchen Sie einen Wirkstoffnamen und sehen, ob er in einem AMNOG-Verfahren steht. Die Nutzenbewertungs-Datenbank bündelt laufende und abgeschlossene Verfahren an einem Ort, vom Dossier über die IQWiG-Bewertung bis zum Beschluss, sodass Sie einen Wirkstoff verfolgen, ohne die Akte jedes Mal neu zusammenzusetzen. Der Europäische Vergleichspreis erscheint in derselben Ansicht, in der das Verfahren ihn heranzieht.
Der Listenpreis ist nicht der bezahlte Preis. Über dem veröffentlichten Niveau liegt die regionale Rabattstruktur, zusätzlich zu den AMNOG-Rabatten, und dort wird die Erstattung tatsächlich entschieden. Die Plattform macht die veröffentlichten Preise und die Referenzregeln sichtbar, sodass Ihre Annahmen auf Daten beruhen. Eines sagen wir klar: Vereinbarte Rabattbeträge zwischen Herstellern und Krankenkassen sind vertraulich, und kein Anbieter kann sie zeigen.
Das Muster wiederholt sich: ein Produkt über vier Quellen nachgeschlagen, eine zu kurze Preishistorie für Analysen und Rabattniveaus, die unsichtbar bleiben. Die veröffentlichten Daten in einer Suche zu bündeln, ersetzt den manuellen Abgleich, und die Transparenzliste AVWG vergleicht Original, Generika und Reimporte einschließlich Bonus-Malus-Aspekten. Der Pharmonitor meldet dann alle 14 Tage, was sich im deutschen Markt bewegt hat, mit den Ausgabefeldern Ihrer Wahl. So wird aus Monitoring eine Lieferung statt eines Rundgangs. Eine ehrliche Einschränkung: Die internationalen Referenzdaten sind weniger aktuell als die zweimal monatliche deutsche Preisaktualisierung, fragen Sie für nicht-deutsche Märkte daher nach dem genauen Zyklus.
Am schnellsten beurteilen Sie die Passung in einer 30-minütigen Demo mit Ihren Daten. Bringen Sie eine ATC-Gruppe oder einen Wirkstoff mit, den Sie bepreisen, und wir führen es live durch.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Die amtlichen deutschen Arzneimittelpreise werden zweimal monatlich aktualisiert, eine Preishistorie ist Teil des Produkts. Eine Jahreszahl für die Tiefe der Historie nennen wir hier bewusst nicht, weil die Antwort vom jeweiligen Datenbestand abhängt. Bringen Sie die Produkte mit, die Sie tatsächlich analysieren, dann zeigen wir Ihnen in der Demo die Reihe, die Sie dafür bekommen.
Häufiger als die internationalen Referenzdaten, seltener als die deutschen Preisdaten. Der Rhythmus, auf den wir uns öffentlich festlegen, ist der deutsche: zweimal monatlich. Für die EU-Daten zeigen wir Ihnen den aktuellen Aktualisierungszyklus lieber live und je Datenbestand, statt hier eine Zahl zu veröffentlichen, die still veraltet.
Deutlich weniger aktuell als die deutschen Preisdaten, das ist die ehrliche Antwort. Es ist eine bekannte Schwachstelle auf unserer Seite und kein Detail, das Sie nach Vertragsschluss entdecken sollen. Wenn Ihr Anwendungsfall davon abhängt, dass die internationalen ABDA-Daten frisch sind, sagen Sie das früh in der Demo, dann bekommen Sie eine klare Aussage, ob es passt.
Sie laufen in einem eigenen Zyklus, langsamer als die zweimal monatliche deutsche Preisaktualisierung und schneller als die internationalen ABDA-Daten. Fragen Sie den genauen Turnus in der Demo ab. Österreich und die Schweiz sind nach Deutschland die beiden Märkte, nach denen am häufigsten gefragt wird, entsprechend konkret beantworten wir das.
Die Regel betrifft die Frage, ob Ihr Produkt in seiner Vergleichsgruppe unter den günstigsten Alternativen bleibt, was Substitution und Auslistung beeinflusst. Klar gesagt: Wir bewerben dafür keinen Compliance-Alarm. Was wir bieten, ist der Preisvergleich von Original, Generika und Reimporten über die Transparenzliste AVWG sowie den PharMonitor als Änderungsbericht. Wer Ihnen eine fertige Warnfunktion zur 4-günstigste-Regel verspricht, sollte sie Ihnen vorführen.
Export und Schnittstellen sind die häufigste Anschlussfrage zu dieser Seite, und darauf geben wir in einer FAQ kein pauschales Versprechen. Bestätigt ist hier: Der PharMonitor-Report hat frei wählbare Ausgabefelder und kommt alle 14 Tage. Alles darüber hinaus, einschließlich Mengengrenzen und Systemanbindung, hängt von Ihrem Aufbau und Ihrer Lizenz ab. Setzen Sie es auf die Agenda der Demo, dann bekommen Sie eine konkrete Antwort statt eines Vielleicht.