Prüfen Sie beliebig viele deutsche Arzneimittel, Wirkstoffe, Phytopharmaka, Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel auf klinisch relevante Wechselwirkungen, jeweils nach Schweregrad bewertet und mit klarer Maßnahmenempfehlung.







Zentrale VorteileDie ABDA-Datenbank Interaktionen dokumentiert Wechselwirkungen zwischen in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln, ihren Wirkstoffen, Phytopharmaka, Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln. Jeder Eintrag beschreibt den Effekt auf den Patienten, den zugrunde liegenden Mechanismus, die nötige Maßnahme und die Besonderheiten der Wechselwirkung.
Eine Wechselwirkung wird aufgenommen, wenn sie ein zu erwartendes Risiko für den Patienten birgt. Rein chemische Inkompatibilitäten in vitro, allgemeine Effekte von Makronährstoffen und Kontraindikationen ohne Interaktionsmechanismus bleiben bewusst ausgeschlossen.
Jede Wechselwirkung ist in einer strukturierten Monografie beschrieben, sodass die klinisch relevanten Informationen auf einen Blick erfassbar und bis zur Quelle nachvollziehbar sind.
Jede Wechselwirkung trägt eine abgestufte Bewertung ihrer klinischen Bedeutung, von kontraindizierten Kombinationen mit wahrscheinlich schwerwiegenden Folgen bis zu Kombinationen, die in der Regel keine Maßnahmen erfordern. So lässt sich eine Medikationsliste rasch einordnen und die Aufmerksamkeit auf die relevanten Einträge lenken.
Eine beliebige Anzahl von Arzneimitteln kann in einer Abfrage miteinander abgeglichen werden. Gesucht werden kann mit Wirkstoffen, etwa Acetylsalicylsäure, oder mit Fertigarzneimitteln, etwa Aspirin, beides auch kombiniert in derselben Prüfung.
Die Interaktionsprüfung ist auch als Web-Service verfügbar, der sich über eine XML- oder Deeplink-Schnittstelle direkt in Ihr System integrieren lässt. Medikations- und Patientendaten können automatisch übernommen werden, was die Medikationsprüfung in Krankenhaus- und Klinikinformationssystemen unterstützt.
Die Daten werden von der Fachredaktion der ABDATA Pharma-Daten-Service in Eschborn ausgewertet, mit Fundstellen aus Originalliteratur und Online-Datenbanken. Die Inhalte werden 14-tägig aktualisiert.
Jede Wechselwirkung ist einheitlich dokumentiert, sodass Effekt, Mechanismus und nötige Maßnahme eindeutig lesbar und zitierbar sind.
Eine abgestufte Klassifikation ordnet jede Wechselwirkung von kontraindiziert bis keine Maßnahme erforderlich ein, sodass kritische Kombinationen sofort hervortreten.
Gleichen Sie eine unbegrenzte Anzahl von Arzneimitteln in einer Prüfung ab, nach Wirkstoff oder nach Fertigarzneimittel.
Binden Sie die Interaktionsprüfung über eine XML- oder Deeplink-Schnittstelle in Ihre Umgebung ein, mit automatischer Übernahme der Medikations- und Patientendaten.
Das Erkennen von Arzneimittelwechselwirkungen gehört zu den anspruchsvollsten Teilen einer Medikationsprüfung. Angesichts der Zahl der in Deutschland zugelassenen Arzneimittel und der Tatsache, dass Patienten häufig mehrere Präparate gleichzeitig einnehmen, ist die manuelle Prüfung gegen die Originalliteratur weder schnell noch zuverlässig. Eine Datenbank, die die Evidenz bereits ausgewertet und jede Wechselwirkung nach Schweregrad eingeordnet hat, macht daraus eine strukturierte, wiederholbare Prüfung.

Die Datenbank zeigt nicht nur an, dass zwei Substanzen interagieren. Sie hält fest, was die Wechselwirkung beim Patienten bewirkt, warum sie auftritt und was zu tun ist, samt der Evidenz hinter der Bewertung. Da die Einträge nach klinischer Bedeutung abgestuft sind, werden kontraindizierte oder eng zu überwachende Kombinationen von jenen getrennt, die in der Regel keine Maßnahme erfordern. So bleibt die fachliche Aufmerksamkeit auf den tatsächlich relevanten Risiken.
Wechselwirkungen beschränken sich nicht auf verschreibungspflichtige Arzneimittel. Rezeptfreie Präparate, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel können das Verhalten eines Arzneimittels verändern, und die Datenbank berücksichtigt sie, soweit ihre Inhaltsstoffe eine klinisch relevante Wechselwirkung auslösen können. Auch Lebensmittel und Substanzen wie Ethanol sind erfasst: Rund dreißig Monografien beschreiben klinisch relevante Wechselwirkungen zwischen Ethanol und Arzneistoffen. Das stellt verbreitete Annahmen, etwa zu Antibiotika und Alkohol, auf eine Evidenzbasis statt auf Faustregeln.
Jede Monografie wird von der Fachredaktion der ABDATA gegen Originalliteratur und Online-Quellen geprüft, und die Inhalte werden alle vierzehn Tage aktualisiert. Diese Verbindung aus Kuratierung und festem Aktualisierungszyklus macht die Daten verlässlich genug, um Medikationsprüfungen darauf aufzubauen.
Sie ist eine Datenbank, die klinisch relevante Wechselwirkungen zwischen in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln, ihren Wirkstoffen, Phytopharmaka, Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln auflistet. Jede Wechselwirkung ist mit Effekt, Mechanismus, empfohlener Maßnahme und der zugehörigen Literatur dokumentiert.
Jeder Eintrag ist eine strukturierte Monografie mit pharmakologischem Effekt beim Patienten, vermutetem Mechanismus, empfohlener Maßnahme einschließlich Überwachung und Dosisanpassung, einem Kommentar mit Studienergebnissen und Risikofaktoren sowie der zitierten Literatur.
Die Datenbank umfasst verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel, pflanzliche Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, soweit ihre Inhaltsstoffe interagieren können, sowie Lebensmittel und Substanzen wie Ethanol. Grundlage sind die in Deutschland zugelassenen Arzneimittel.
Ja. Die Funktionalität ist als Web-Service mit XML- oder Deeplink-Schnittstelle verfügbar, sodass Medikations- und Patientendaten automatisch übernommen werden und Interaktionsprüfungen in Krankenhaus- und Klinikinformationssystemen laufen können.
Jede Wechselwirkung trägt eine abgestufte Klassifikation ihrer klinischen Bedeutung, von kontraindizierten Kombinationen mit wahrscheinlich schwerwiegenden Folgen bis zu Kombinationen, die in der Regel keine Maßnahme erfordern. So lassen sich die für den Patienten relevanten Wechselwirkungen priorisieren.
Die Daten werden von der Fachredaktion der ABDATA Pharma-Daten-Service in Eschborn kuratiert und alle vierzehn Tage aktualisiert.