Der Bestand der gemeldeten Lieferengpässe in Deutschland, täglich aus amtlichen Quellen aktualisiert und am Artikeldatensatz sichtbar. Ganze PZN-Listen prüfen Sie im Stapel statt Zeile für Zeile.






Wir sehen Ware als verfügbar, bestellen sie, und dann ist die Antwort, dass sie beim Hersteller nicht verfügbar ist.
Einkäuferin, Pharmaunternehmen
Der Katalog sagt das eine, der Lieferant das andere, und die Lücke zeigt sich erst, wenn die Bestellung längst draußen ist. Aus jeder dieser Bestellungen wird ein Telefonat, eine Umplanung und eine Verzögerung, die am Ende eine Therapie oder einen zugesagten Liefertermin trifft. Am Prozess ist nichts falsch, die Information kommt nur zu spät, um noch handeln zu können.
Die umständliche manuelle Arbeit, die wir jede Woche machen, um [...] zu schauen, welche Alternativen es überhaupt gibt.
Leiter Supply Chain, Generikahersteller
Einen Ersatz zu finden heißt, zwischen Systemen zu springen: eines, um festzustellen, dass das Produkt nicht kommt, ein zweites für die Frage, was denselben Wirkstoff trägt, ein drittes, falls die Antwort im Ausland liegt. Diese Arbeit wiederholt sich Woche für Woche und hinterlässt nichts, worauf sich später aufbauen ließe. Es ist dieselbe Recherche, noch einmal gemacht, weil sie nie an einer Stelle festgehalten wurde.
Das ist immer jeden Freitag eine Tortur, diese Liste durchzugehen.
Mitarbeiterin Einkauf, Import-Apotheke
Die Engpassliste liegt in einer Tabelle, die jemand Zeile für Zeile durchgehen und gegen die Quellen prüfen muss. Sie ist veraltet, sobald sie fertig ist, und sie sammelt still Artikelnummern an, die es längst nicht mehr gibt. Teuer sind nicht nur die Stunden, teuer ist, dass Entscheidungen auf einer Liste getroffen werden, der niemand mehr ganz traut.
Die Engpassdaten werden täglich aktualisiert und stammen ausschließlich aus amtlichen Quellen. Das Kennzeichen sitzt am Artikeldatensatz statt in einem PDF, das Sie erst suchen müssen. Geht es um den physischen Bestand statt um den regulatorischen Status, fragt die MSV3-Schnittstelle Ihren Großhändler live ab. Das sind zwei verschiedene Fragen, und die Plattform hält sie auseinander.
Ein Engpass ist nur so lange ein Problem, bis Sie wissen, was ihn ersetzt. Der Weg dorthin führt über Wirkstoff, Darreichungsform und Stärke, und er endet nicht an der deutschen Grenze: 50.000+ deutsche und 120.000+ internationale Präparate liegen im selben Suchraum. Sie können auch gezielt nach den Produkten filtern, zu denen es überhaupt keine Alternative gibt.
Die Suche fragt 25+ Datenbanken parallel ab, statt Sie eine nach der anderen abarbeiten zu lassen. Für einen Engpass heißt das: die deutschen Stammdaten, die Wirkstoffdossiers, die österreichischen und schweizerischen Verzeichnisse und das Archiv beantworten dieselbe Frage in einem Durchgang. Intern nennen wir das die Eisbergsuche.
Niemand sollte Artikelnummern aus einem Browser kopieren müssen, um die eigene Liste aktuell zu halten. Sie laden eine PZN-Liste hoch und bekommen den Stapel mit Engpassstatus und Alternativen zurück, als Export oder über den Webservice in Ihr ERP oder Ihre Warenwirtschaft.
pharmazie.com gibt Fachkreisen die deutschen Engpassmeldungen, täglich aus offiziellen Quellen aktualisiert, und stellt jeder Meldung die Alternativen an die Seite, die sie beantworten. Ein Engpass allein sagt Ihnen nur, was Sie nicht kaufen können. Der Wert liegt im nächsten Schritt: welches Äquivalent existiert, in welchem Markt, und ob es sich tatsächlich beschaffen lässt. Dieser Schritt steckt in derselben Suche, sodass die Kennzeichnung auf einem Produktsatz direkt zu dem führt, was es ersetzt.
Täglich. Die Engpassdaten der Plattform werden jeden Tag aktualisiert und aus den offiziellen behördlichen Meldungen gezogen, in Deutschland vom BfArM, die ihrerseits auf Meldungen der Zulassungsinhaber beruhen. Die Genauigkeit zählt hier, denn eine tägliche Aktualisierung ist nicht dasselbe wie ein Echtzeit-Feed: Der Datensatz bildet ab, was offiziell gemeldet wurde, aktuell gehalten, nicht den Live-Lagerbestand eines Lieferanten.
Ja, und für viele Kunden ist genau das der Grund, die Plattform überhaupt zu nutzen. Der Weg zur Alternative führt über den Wirkstoff, die Darreichungsform und die Stärke, sodass ein Kandidat ein echtes Äquivalent ist und nicht ein Name, der ähnlich aussieht. Der Suchraum umfasst 50.000+ deutsche und 120.000+ internationale Präparate, sodass dieselbe Abfrage Äquivalente und Importe in anderen Märkten erreicht, wenn im Inland nichts Passendes verfügbar ist. Die Parallelsuche, unsere Eisbergsuche, fragt 25+ Datenbanken auf einmal ab, statt Sie eine nach der anderen durcharbeiten zu lassen.
Ja. Sie sollten keine Artikelnummern aus einem Browser kopieren müssen, um Ihre eigene Liste aktuell zu halten. Die Stapelverarbeitung von PZN-Listen nimmt die Liste, die Sie ohnehin führen, und gibt den Engpassstatus für jeden Artikel in einem Durchlauf zurück, und das Ergebnis kommt als Export oder über die API zurück, sodass die wiederkehrende Tabellenprüfung kein Handgriff mehr ist.
Der Reiz liegt darin, dass Engpassrecherche und Substitution zu einer Aufgabe werden statt zu einer Runde durch Lieferantenportale. Und was das Besondere ist: Es gibt eine proaktive Benachrichtigung. Die Plattform meldet sich von selbst, wenn ein Produkt wieder lieferbar ist. Es ist eine Funktion, nach der wir oft gefragt wurden, und wir haben sie daraufhin realisiert.
Am schnellsten beurteilen Sie die Passung in einer 30-minütigen Demo mit Ihren Daten. Bringen Sie die Produkte mit, für die Sie Alternativen suchen, und wir durchsuchen sie gemeinsam.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Täglich. Die Engpassdaten in der Plattform werden jeden Tag aus amtlichen Quellen aktualisiert. Die Unterscheidung ist wichtig, weil beide Begriffe oft vermischt werden: Die Engpassdaten sind tagesaktuell, nicht echtzeitnah. Echtzeit gilt für die MSV3-Verfügbarkeitsabfrage, die Ihren Großhändler in dem Moment abfragt, in dem Sie fragen. Was wir derzeit nicht veröffentlichen, ist die genaue Uhrzeit des Imports und der zeitliche Abstand zur Veröffentlichung durch die Behörde. Wenn das für Ihren Prozess zählt, fragen Sie in der Demo danach, dann bekommen Sie eine konkrete Antwort statt einer gerundeten.
Aus den amtlichen Meldungen, in Deutschland vom BfArM, die ihrerseits auf Anzeigen der Zulassungsinhaber beruhen. Wir nutzen ausschließlich amtliche Datenquellen. Eines sollte man dazu offen sagen, weil Kunden es uns ohnehin zuerst sagen: Eine behördliche Engpassmeldung ist keine Aussage über den Lagerbestand. Ein Produkt kann gemeldet und trotzdem beim Großhändler verfügbar sein, und ein Produkt ohne Meldung kann heute Nachmittag nicht zu bekommen sein. Die Meldung nennt den regulatorischen Status, MSV3 nennt die tatsächliche Lieferbarkeit. Beides liegt in derselben Plattform, und wer es zu einer Zahl verschmilzt, wird irgendwann überrascht.
Ja. Engpassalternativen sind für Großhandel und Krankenhausapotheke dokumentiert. Der Weg zur Alternative führt über Wirkstoff, Darreichungsform und Stärke, über die Wirkstoffdossiers und die parallele Suche in 25+ Datenbanken. Sie können auch umgekehrt filtern und die Produkte isolieren, zu denen es gar keine Alternative gibt, was oft die wertvollere Antwort ist. Was wir nicht behaupten: Ob jede Alternative automatisch am Artikeldatensatz erscheint oder ob Sie danach suchen, ist nicht dokumentiert, und die Sortierlogik lässt sich auf einer Webseite nicht präzise beschreiben. Das ist in der Demo in fünf Minuten geklärt.
Ja, und für viele Kunden ist genau das der Grund, überhaupt mit der Plattform zu arbeiten. Der Suchraum umfasst 50.000+ deutsche und 120.000+ internationale Präparate mit Datenbanken aus 50+ Ländern und liefert ausländische Äquivalente statt nur deutscher Treffer. Ein Kunde nutzt das, um Arzneimittel zu beschaffen, die vor Ort nicht verfügbar sind, in Deutschland über den Einzelimport nach Paragraf 73 Absatz 3 AMG. Was wir Ihnen nicht als Tabelle geben können, ist, welches Land in welcher Frequenz Engpassmeldungen beisteuert. Dokumentiert ist die Abdeckung der deutschen Engpassdaten. Die internationale Seite betrifft Äquivalente und Produktverfügbarkeit, nicht die Engpassmeldung des jeweiligen Landes.
Ja. Es gibt eine proaktive Benachrichtigung: Die Plattform meldet sich von selbst, wenn ein Produkt wieder lieferbar ist. Es ist eine Funktion, nach der wir oft gefragt wurden, und wir haben sie daraufhin realisiert. Daneben führen Sie Ihre eigene PZN-Liste, prüfen im Stapel oder rufen den Engpassstatus über den Webservice in Ihrem Rhythmus ab. Ist das für Sie der entscheidende Punkt, sagen Sie es im ersten Gespräch, dann bekommen Sie eine konkrete Einschätzung zum Stand.
Ja. Die Stapelverarbeitung von PZN-Listen ist genau dafür gebaut, und das Ergebnis kommt als Export oder über den Webservice zurück, sodass die Freitagstabelle nicht mehr Zeile für Zeile durchgegangen werden muss. Kunden stellen beim ersten Upload regelmäßig fest, dass ein spürbarer Teil der Artikelnummern in ihrer gewachsenen Liste gar nicht mehr existiert. Das ist meist der Moment, in dem die Tabelle den Rest ihrer Glaubwürdigkeit verliert. Zur Listenlänge: Ein Kunde arbeitet mit Datenbeständen von über 800.000 PZN. Ob dieser Umfang von einer Standardlizenz abgedeckt ist oder ein Data-Services-Setup braucht, hängt vom Fall ab und sollte vorab geklärt werden.