Eine PZN sagt außerhalb Deutschlands nichts aus. Code-Mapping ist die Verbindung zwischen Ihrem deutschen Artikel und seinem EU- und IDMP-Pendant (Identification of Medicinal Products), damit aus einem Code ein Produkt wird, das Sie im Ausland kaufen oder verkaufen können.






Aktuelle Lösungen [...] sind unvollständig oder nicht exportierbar.
Einkäufer, Pharma-Grosshändler
Systeme, die für den deutschen Markt gebaut sind, beantworten deutsche Fragen zuverlässig. Die internationale Verknüpfung fehlt jedoch entweder ganz, oder sie liegt in einer Ansicht, aus der sich keine Daten herausholen lassen. Genau das eine, was Sie brauchen, die Verbindung zwischen Ihrem Artikel und seinem ausländischen Pendant, gibt das Werkzeug nicht her.
Wir verwenden manuelle Prozesse zur Datenprüfung, die zeitaufwendig und fehleranfällig sind.
Einkäuferin, Import-Apotheke
Wenn kein System die Verknüpfung hält, entsteht sie Zeile für Zeile in einer Tabelle. Jede manuelle Zuordnung ist eine Stelle, an der eine falsche Nummer unbemerkt durchrutschen kann, und die Prüfung hört nie auf, weil sich die zugrundeliegenden Artikel weiter verändern. Der Aufwand wächst mit der Liste und landet bei Menschen, die eigentlich einkaufen sollen.
Wir benötigen EU-Zulassungsnummern für den Export, da PZN im Ausland nicht aussagekräftig sind.
Geschäftsführer, Pharma-Grosshändler
Eine PZN identifiziert ein Produkt innerhalb Deutschlands, und dort endet ihre Aussagekraft. Ohne die EU- oder internationale Nummer kann ein Gegenüber im Ausland nicht bestätigen, welches Präparat gemeint ist, und der Vorgang bleibt liegen. Die fehlende Verknüpfung ist kein Schönheitsfehler, sondern der Unterschied zwischen einem Geschäft, das zustande kommt, und einem, das ausfällt.
Der Wert des Code-Mappings liegt darin, dass die Datenbanken bereits miteinander verbunden sind. Eine Suche erreicht die internationalen Quellen, statt dass Sie jedes nationale System einzeln abfragen. Diese Parallelsuche, intern Eisbergsuche genannt, zeigt auch Produkte, die im Ausland existieren, in Deutschland aber nicht gelistet sind.
Der Kern dieser Seite ist nicht die einzelne Abfrage, sondern die Beziehung zwischen einer deutschen PZN und ihrer EU- oder IDMP-Kennung. Die Verknüpfung entsteht über Wirkstoff, Stärke und Darreichungsform, sodass ein deutscher Artikel zu dem Pendant führt, das Ihr Gegenüber im Ausland wiedererkennt.
Eine Verknüpfung stiftet erst Nutzen, wenn sie dort ankommt, wo das Geschäft stattfindet. Laden Sie Ihre PZN-Liste hoch, lassen Sie sie anreichern und übernehmen Sie das Ergebnis als definierten Export oder über die Webservices in ERP, Warenwirtschaft oder BI. Der Lieferweg wird pro Fall vereinbart, entscheidend ist hier, was die Daten Ihnen ermöglichen.
Die Brücke besteht nicht nur aus Nummern. Einkauf und Regulatory brauchen auch den deutschen Begriff, verknüpft mit der europäischen Standardbezeichnung, damit ein Wirkstoff oder eine Produktbeschreibung auf beiden Seiten dasselbe meint. Erst die Suche über Markenname, Wirkstoff und Synonym macht ein ausländisches Pendant überhaupt auffindbar.
pharmazie.com verbindet eine deutsche PZN in einer Suche mit ihren europäischen und IDMP-Entsprechungen, über 25+ Datenbanken und 50+ Länder hinweg. Eine PZN identifiziert eine Packung in Deutschland und bedeutet außerhalb nichts. Einkauf, Regulatory und Exportteams machen aus diesem nationalen Code daher den internationalen Identifier, den ein grenzüberschreitendes Geschäft tatsächlich braucht.
Die PZN ist ein rein nationaler Identifikationscode. Es gibt keine direkte Verbindung zu einer EU-Zulassungsnummer, weshalb Exportarbeit so oft am manuellen Abgleich hängen bleibt. Die Verknüpfung muss über Wirkstoff, Stärke und Darreichungsform neu aufgebaut werden, und das für jedes Produkt von Hand zu tun ist langsam und fehleranfällig.
Statt einzeln nachzuschlagen, sind die Datenbanken bereits verbunden, sodass eine Suche die internationalen Quellen erreicht und Codes zurückgibt, die in den deutschen Daten gar nicht geführt sind. Das System bildet die Beziehung über Wirkstoff, Stärke und Darreichungsform, auch wo es keine saubere Eins-zu-eins-Entsprechung je Packungsgröße gibt. Die Brücke besteht nicht nur aus Zahlen: Auch der deutsche Begriff wird mit der europäischen Standardbezeichnung verbunden, sodass ein Wirkstoff auf beiden Seiten eines Geschäfts gleich lautet.
Eine Verknüpfung zahlt sich erst dort aus, wo das Geschäft stattfindet. Laden Sie Ihre PZN-Liste hoch und erhalten Sie sie mit den passenden EU-Nummern angereichert zurück, statt jede einzeln nachzuschlagen. Für größere Volumen, die Sie in eigenen Systemen verarbeiten, etwa jenseits von 5.000 PZN, ist in der Regel eine Rohdatenlizenz erforderlich, denn die Lizenzbedingungen kommen von der Datenquelle, nicht von uns.
Die Plattform konzentriert sich auf PZN und EU-Codes, einschließlich EMA- und IDMP-Kennungen. Eine Zuordnung zu US-spezifischen Standards wie RxNorm ist eine mögliche Erweiterung, nicht etwas, das wir heute als fertig darstellen. Liegt Ihr Zielmarkt in Europa, ist die Abdeckung genau hier am tiefsten, und das ist der Umfang, für den wir einstehen.
Bringen Sie eine Liste mit, die Sie für den Export verknüpfen müssen, und wir führen sie in einer 30-minütigen Demo mit Ihren Daten aus, nicht mit unseren.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Ja, genau dafür ist sie da. Die Suche greift auf unsere internationalen Datenbanken zu und liefert Produkte und Codes, die in Deutschland nicht registriert oder bekannt sind. Genau das macht die Verknüpfung vom deutschen Artikel ins Ausland erst möglich. Die ehrliche Einschränkung ist die Abdeckung: Welche Länder für eine konkrete Suche enthalten sind, hängt von den Datenbanken in Ihrer Lizenz ab. Am schnellsten sehen Sie das, wenn Sie eigene Beispiele in einer 30-minütigen Demo durchspielen.
Ja. Die Upload-Funktion gleicht Ihre Liste gegen unsere Daten ab und gibt sie angereichert zurück, statt dass Sie jede PZN einzeln nachschlagen. Was wir nicht veröffentlichen, sind eine maximale Listenlänge und die genauen Dateiformate, denn das hängt an Ihrer Lizenz und Ihrem Setup. Bringen Sie eine echte Liste in die Demo mit, dann lassen wir sie live durchlaufen.
Für die Weiterverarbeitung großer Datenmengen in eigenen Systemen, etwa ab rund 5.000 PZN, ist in der Regel eine Rohdatenlizenz erforderlich, damit die Lizenzbedingungen der zugrundeliegenden Datenlieferanten wie IFA und ABDA eingehalten werden. Wo genau die Grenze zwischen normaler Plattformnutzung und Rohdatenverarbeitung verläuft, wird pro Fall vereinbart und nicht pauschal auf einer Seite festgelegt. Sagen Sie uns, welches Volumen und welches Zielsystem Sie im Sinn haben.
Das System stellt die Verbindung über Wirkstoff, Stärke und Darreichungsform her, auch dort, wo eine saubere 1:1-Zuordnung pro Packungsgröße in den Rohdaten nicht existiert. Die Grenze benennen wir klar: Wir versprechen weder einen Konfidenzwert für jeden Treffer noch eine garantierte exakte Auflösung bis auf die einzelne Packung. Ein Treffer ist ein belastbarer Hinweis, keine rechtliche Bestätigung. Prüfen Sie die Fälle, auf die es Ihnen ankommt, in der Demo an Live-Daten.
Wir beziehen die Daten direkt von den offiziellen nationalen Herausgebern oder von autorisierten Partnern und aktualisieren sie in den Intervallen, die diese Quellen vorgeben. Je nach Land ist das täglich, wöchentlich oder monatlich. Was wir auf dieser Seite nicht versprechen, ist ein für jeden Nutzer in jeder Ansicht sichtbarer Aktualisierungsstempel je Land, denn das unterscheidet sich von Quelle zu Quelle. Wenn die Datenfrische für ein bestimmtes Land für Sie entscheidend ist, sprechen Sie es früh an, dann zeigen wir Ihnen, was dafür verfügbar ist.
Der Fokus der Plattform liegt auf PZN und EU-Codes einschließlich EMA- und IDMP-Kennungen. Ein Mapping auf US-spezifische Standards wie RxNorm ist eine mögliche Erweiterung, aber aktuell keine Standardfunktion. Das sagen wir lieber offen, als etwas anderes anzudeuten. Wenn ein US-Codestandard Teil Ihrer Anforderung ist, bringen Sie es im Gespräch auf, dann sagen wir Ihnen klar, was abgedeckt ist und was nicht.