Ziehen Sie Arzneimitteldaten als Datei in dem Format und dem Rhythmus, den Sie festlegen, oder nutzen Sie unseren Webservice, damit Daten und Funktionen in Ihrer eigenen IT laufen. Der Weg wird pro Fall vereinbart.






Mein Problem ist: Ich muss immer im Warenwirtschaftssystem etwas suchen und hier eintragen. [...] Die beiden Systeme funktionieren nicht untereinander.
Mitarbeiterin, Pharma-Hersteller
Jede Auskunft wird zur Doppelarbeit: erst im einen System nachsehen, dann ins andere übertragen. Die beiden Systeme lernen nichts voneinander, deshalb baut jede Person, die diese Daten braucht, dieselbe Handbrücke jeden Tag neu.
Das ist bei uns ein manueller Prozess, der viel Zeit kostet. Manuelle Prozesse mag ich nicht, weil sie immanent fehleranfällig sind.
Leiter Business Intelligence, Online-Apotheke
Artikelstammdaten kommen aus mehreren Quellen und wurden in unterschiedlicher Qualität gepflegt, jemand muss sie zusammenführen. Der Preis dafür sind nicht nur die Stunden, sondern das stille Risiko, dass ein veralteter Preis oder ein überholter Status in eine Entscheidung läuft, die niemand nachprüft.
Wir wollen keine großen Datenmengen bei uns im Portal haben, sondern möchten eigentlich über eine API immer wieder auf einen Service zugreifen.
Geschäftsführer, Softwareanbieter für Apotheken
Wer eine Kopie einer Arzneimitteldatenbank vorhält, übernimmt deren Pflege auf Dauer. Und durch eine Oberfläche zu klicken ist keine Option, wenn eine Maschine die Antwort braucht. Ohne direkte Datenverbindung entsteht entweder ein Spiegel, den niemand wollte, oder es bleibt beim manuellen Export.
Im Service-Download bestimmen Sie, welche Daten Sie beziehen und wie oft diese aktualisiert werden. Sie legen außerdem das Dateiformat fest, das zu Ihrem System passt, damit die Datei importfertig ankommt statt nachbearbeitet werden zu müssen.
Statt jeden Artikel einzeln nachzuschlagen, übergeben Sie eine ganze Liste. Die PZN bleibt Ihr Primärschlüssel, damit sich das Ergebnis sauber auf die Stammdaten abbilden lässt, die Sie ohnehin führen.
Unser Webservice ermöglicht Machine-to-Machine-Kommunikation über das Internet. Sie nutzen unsere Daten und unsere Funktionen auf Ihren IT-Systemen, rufen also zum Beispiel den Preisvergleich oder den Arzneimittelcheck direkt in Ihrer Umgebung auf.
Ein Datenservice ist erst dann einer, wenn die Daten dort ankommen, wo gearbeitet wird. Ob ERP, Warenwirtschaft, Krankenhausinformationssystem oder ein Produkt, das Sie selbst bauen: Wir definieren die Lieferung gemeinsam, statt Ihnen einen generischen Konnektor zu übergeben.
pharmazie.com liefert deutsche und internationale Arzneimitteldaten in die Systeme, in denen Ihr Team ohnehin arbeitet, entweder als nach Ihren Vorgaben gebauten Datei-Export oder über einen Web-Service für die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation. Die Plattform wird täglich aus 25+ Datenbanken und ausschließlich aus offiziellen Quellen aktualisiert, sodass die gelieferten Daten den aktuellen Markt abbilden statt einer Momentaufnahme, die Sie von Hand abgleichen müssen.
Zwei Wege, und welcher passt, hängt von Ihrer Arbeitsweise ab. Der Web-Service ermöglicht die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation über das Internet, sodass Sie unsere Daten und Funktionen, etwa einen Preisvergleich oder eine Produktabfrage, aus Ihren eigenen IT-Systemen heraus aufrufen. Die Alternative ist ein Datei-Export: ein wiederkehrender Download, der dort landet, wo Ihr ERP, Ihr Warenwirtschaftssystem oder Ihre eigene Anwendung ihn abholt. Keiner der Wege verlangt, große Datenmengen in einem separaten Portal zu halten, genau das Setup, das die meisten Kunden hinter sich lassen wollen.
Im Daten-Download-Service entscheiden Sie, welche Daten Sie beziehen und wie oft Sie sie aktualisieren, und Sie definieren das Dateiformat, das am besten zu Ihrem Zielsystem passt. Die PZN bleibt Ihr Primärschlüssel, sodass sich eine Lieferung in die Datensätze fügt, die Sie schon führen, statt Ihnen einen neuen Bezeichner aufzuzwingen. Wo Ihr System eine bestimmte Feldreihenfolge oder ein bestimmtes Layout braucht, lässt sich diese Aufbereitung als Service vorbereiten, statt Ihnen jede Datei zum Umformatieren zu überlassen.
Die Stapelverarbeitung von PZN-Listen lässt Sie die Liste Ihrer Artikel übergeben, statt jeden einzeln nachzuschlagen. Zurück kommt, was sich gegen den aktuellen Datenbestand geändert hat: Preise, Status und die bewegten Felder, in der Form, die Sie angefordert haben.
Die zugrunde liegende Plattform wird täglich aktualisiert, und Preisdaten sind drei bis fünf Tage vor ihrem Gültigkeitsdatum sichtbar, das Fenster, in dem Sie neu kalkulieren, bevor eine Änderung greift. Ehrlich bleibt die Grenze auf der Lieferseite: Bei einem dateibasierten Export bestimmt die von Ihnen gewählte Frequenz die Aktualität, eine wöchentliche Datei ist am sechsten Tag eine Woche alt. Ein häufigerer Abruf oder der Web-Service schließt diese Lücke. Eine wiederkehrende Anfrage ist die Lieferung per FTP, und die sollten Sie früh ansprechen, weil wir sie lieber je Fall scopen als pauschal ausschreiben.
Am klarsten beurteilen Sie die Passung in einer 30-minütigen Demo mit Ihren Daten. Bringen Sie das Format, das Ihr System braucht, und die PZNs, mit denen Sie arbeiten, und wir gehen durch, wie die Lieferung aussähe.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Wir bieten einen Webservice für Machine-to-Machine-Kommunikation über das Internet, mit dem Sie unsere Daten und Funktionen in Ihren eigenen IT-Systemen nutzen. Was wir nicht anbieten, ist eine Self-Service-Schnittstelle mit öffentlicher Dokumentation, Entwicklerportal und Zugangsdaten, die Sie sich selbst erzeugen. Der Integrationsweg wird pro Fall mit Ihnen entworfen, deshalb steht am Anfang ein Gespräch darüber, was Ihr System empfangen soll und wie oft.
Ja, dafür ist der Datendownload da. Sie bestimmen, welche Daten Sie beziehen und wie oft diese aktualisiert werden, und Sie legen das Dateiformat fest, das zu Ihrem System passt, für die meisten Kunden also CSV oder Excel. Eine feste Liste möglicher Frequenzen veröffentlichen wir nicht, der Rhythmus wird im Angebot vereinbart statt aus einem Auswahlmenü gewählt.
FTP ist der mit Abstand häufigste Wunsch, den wir für wiederkehrende Lieferungen hören, sprechen Sie ihn also an. Wir wollen ihn hier trotzdem nicht als veröffentlichte Standardoption zusagen, denn unsere Leistungsbeschreibung sichert ein frei definierbares Dateiformat und eine frei definierbare Aktualisierungsfrequenz zu, nicht einen bestimmten Übertragungskanal. Fragen Sie in der Demo danach, wir klären den Übertragungsweg für Ihr Setup verbindlich, bevor Sie unterschreiben.
Grundsätzlich ja, über den Webservice, der genau dafür gedacht ist, Daten und Funktionen auf Ihren IT-Systemen nutzbar zu machen. Was wir nicht behaupten: dass für Ihr konkretes ERP-Produkt ein fertiger Konnektor bereitliegt. Kunden nennen am häufigsten SAP, Sage, Navision oder apothekenspezifische Software, und jeder dieser Fälle war ein zugeschnittenes Projekt, kein Einstecken eines Bausteins. Für Bestellprozesse kommt die MSV3-Anbindung hinzu, wobei die Verfügbarkeitsabfrage produktiv ist und die Bestellstrecke in der Pilotphase.
Die Plattform wird täglich aus 25+ Datenbanken aktualisiert, Preisdaten sind 3 bis 5 Tage vor Gültigkeit einsehbar. Bei einer dateibasierten Lieferung folgt die Aktualität Ihrer Daten allerdings dem Rhythmus, den Sie gewählt haben: Eine 14-tägige Datei bleibt 14-tägig, so frisch die Plattform auch ist. Wenn tagesaktuelle Daten in Ihrem System entscheidend sind, sagen Sie das früh, denn es verändert, welcher Lieferweg sinnvoll ist.
Die Data Services sind ausdrücklich für die Nutzung in eigenen Systemen gedacht und werden kundenspezifisch zugeschnitten, wir arbeiten mit Softwareherstellern, Telemedizin-Plattformen und datengetriebenen Produkten. Die entscheidende Frage ist dabei nicht die Technik, sondern die Lizenz: Wir liefern die Downloads unter Lizenz unserer Partner und Datenlieferanten, und die Rechte an den Rohdaten liegen bei diesen Datenlieferanten. Ob Sie Daten an Ihre Endkunden weitergeben oder in ein Modell einspeisen dürfen, und ab welchem Datenvolumen eine eigene Lizenz mit den Datenlieferanten nötig wird, muss deshalb für Ihren Fall gegen deren Bedingungen geprüft werden. Bringen Sie diese Frage in das erste Gespräch mit, sie entscheidet über den Zuschnitt des gesamten Vorhabens.