Der Leitfaden zum Bestellstandard, den alle nutzen und wenige erklären können. Auf 35 Seiten: Technik, Geschichte, Marktlandkarte, und die fünf Grenzen, die Sie kennen sollten, bevor Sie ein Projekt planen. Kostenfrei, gegen Ihre Kontaktdaten.







Key BenefitsDie Kapitel 1 bis 9 beschreiben den Standard unabhängig davon, mit welchem Anbieter Sie arbeiten. Ab Kapitel 10 folgt unsere eigene Antwort, und sie ist als solche gekennzeichnet.
MSV3 ist einer der Standards, die alle benutzen und wenige erklären können. Es gibt eine Spezifikation für Entwickler und es gibt Produktseiten von Anbietern. Dazwischen liegt eine Lücke, und in dieser Lücke arbeiten die Menschen, die jeden Tag bestellen müssen. Dieses Whitepaper füllt sie.
Die ersten neun Kapitel verkaufen nichts. Sie erklären den Standard, seine Geschichte, seine Grenzen und den Markt drumherum, auch dort, wo das nicht für uns spricht. Ein Whitepaper, das ab Seite drei wirbt, wird nicht weitergegeben, und Weitergabe ist der ganze Zweck.
Für Einkauf, Vertrieb, IT und Geschäftsführung in Pharmahandel, Industrie, Klinikversorgung und bei den Anbietern von Warenwirtschaftssystemen. Also für alle, die entweder bestellen, beliefert werden wollen oder beides.
Drei Quellen, sauber getrennt. Erstens die öffentlichen Unterlagen der Standardgeber und unser eigener Fachartikel zu Funktionen und Antwortcodes. Zweitens eine eigene Auswertung des öffentlichen MSV3-Anbieterverzeichnisses mit Stand 16.08.2026: 212 gelistete Zugänge, nach Bereinigung 198 Unternehmen. Drittens ausgewertete Kundengespräche aus unserem eigenen Vertrieb zwischen Mai 2025 und August 2026. Gesprächsbelege nennen wir immer als Anteil, nie als absolute Zahl.
pharmazie.com ist die Plattform der DACON Datenbank Consulting GmbH, die seit 1989 pharmazeutische Datenquellen zusammenführt. Über 25 Datenbanken in einer Suche, der Eisbergsuche®. Das Whitepaper richtet sich ausschließlich an Fachkreise.
Wenn Sie nur eine Seite lesen, dann diese. Sie ist so geschrieben, dass Sie danach mitreden können, und jede Aussage wird im zugehörigen Kapitel hergeleitet.
Eine eigene Auswertung des öffentlichen Anbieterverzeichnisses. Wer tatsächlich einen Zugang betreibt, in welchem Segment er sitzt, und wo die Verkäuferseite im eigenen Haus läuft statt beim Dienstleister.
Kein Marktpreis, keine garantierte Verfügbarkeit, keine Lieferanten außerhalb Deutschlands, keine Sicherheitsantwort im Standard selbst, und keine Mehrmandantenfähigkeit als Zusage. Vier der fünf gelten bei jedem Anbieter gleich.
Eine Checkliste für Ihren Auswahlprozess, bewusst so geschrieben, dass Sie sie auch bei uns anwenden können. Frage vier und Frage sieben haben den höchsten Erkenntniswert.
Ein PDF mit 35 Seiten, rund 12.700 Wörtern und neun Schaubildern, in deutscher Sprache. Es kommt unmittelbar nach dem Absenden des Formulars per E-Mail. Kein Konto, kein Testzugang, keine Software.
Nur, wenn Sie es möchten. Es folgt eine kurze E-Mail-Strecke zum Inhalt des Whitepapers. Ein Demotermin ist ein Angebot, keine Bedingung.
Die Kapitel 1 bis 9 beschreiben den Standard, seine Geschichte, seine Grenzen und den Markt drumherum, unabhängig vom Anbieter. Ab Kapitel 10 folgt unsere eigene Antwort, und sie ist als solche gekennzeichnet. Diese Trennung ist Absicht und steht auf Seite 2.
Ja. Kapitel 7 behandelt die Klinikapotheke als eigenes Segment, mit der Substitutionsfrage als eigentlichem Treiber. Kapitel 5 benennt außerdem, warum Mehrmandantenfähigkeit für Verbünde die erste Frage ist und im Standard nicht geregelt wird.
Weil wir wissen möchten, wer sich mit dem Thema beschäftigt, und weil wir Ihnen eine korrigierte Fassung schicken wollen, falls sich eine Zahl ändert. Einer weiteren Ansprache können Sie jederzeit mit einer Zeile per E-Mail widersprechen.
Ja, innerhalb Ihres Hauses und darüber hinaus. Es ist zum Teilen geschrieben. Wenn Sie daraus zitieren, freuen wir uns über die Quellenangabe, brauchen aber keine Rückfrage.