Vergleichen Sie Preise von Original-, Generika- und Reimport-Produkten nach den Bonus-Malus-Regeln des AVWG: mit GKV-Erstattung, Zuzahlungen und Rabatten in einer wirtschaftlichen Gesamtsicht des deutschen Marktes.







Zentrale VorteileDie Transparenzliste AVWG vergleicht die Preise von Original-, Generika- und Reimport-Produkten im deutschen Markt. Sie folgt der wirtschaftlichen Logik des Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes (AVWG) und dessen Bonus-Malus-Betrachtung, sodass sich jede gelistete Packung rein wirtschaftlich bewerten lässt.
Die tabellarischen Übersichten werden durch kompakte ökonomisch-pharmazeutische Informationen zu jedem gelisteten Arzneimittel ergänzt. Der Fokus liegt bewusst auf den wirtschaftlichen Aspekten der Arzneimitteltherapie. Klinische Aspekte der Substitution von Originalpräparaten sind nicht Gegenstand der Liste.
Für jeden Vergleich zeigt die Liste die wirtschaftlichen Faktoren, die bestimmen, was eine Therapie Kostenträger, Apotheke und Patient tatsächlich kostet:
Die Transparenzliste basiert auf der Arzneimittelpreis-Datenbank für Deutschland in pharmazie.com, gespeist aus den Daten von AVOXA ABDATA in Eschborn. Die wirtschaftlichen Veränderungen im deutschen Markt werden alle 14 Tage aktualisiert. Das gibt Market-Access-, Handels- und Kostenträger-Teams eine verlässliche Kalkulationsgrundlage.
Der Zugriff ist in den Paketen Arzneimittelpreislisten und Premium enthalten.
Stellen Sie die wirtschaftlich relevanten Alternativen eines Wirkstoffs nebeneinander, vom Originalpräparat über Generika bis zu Reimport-Packungen, damit die günstigste Option klar erkennbar ist.
Die Liste bildet die wirtschaftliche Logik des AVWG ab, sodass sich Verordnungs- und Abgabeentscheidungen an ihren finanziellen Folgen messen lassen.
Sehen Sie, wie GKV-Erstattung, Patientenzuzahlung sowie Hersteller- und Apothekenrabatte für jedes gelistete Produkt zusammenwirken.
Jede Zahl beruht auf den in pharmazie.com gepflegten AVOXA-ABDATA-Daten und wird alle 14 Tage aktualisiert, für eine Zuverlässigkeit, mit der Sie planen können.
Das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) trat am 1. Mai 2006 in Kraft, um die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung für Arzneimittel zu senken. Es senkte die Festbeträge und formte die wirtschaftlichen Anreize rund um Verordnung und Abgabe neu. Wer Preisvergleiche im deutschen Markt richtig lesen will, muss diese Mechanik kennen.
Nach dem AVWG können die gesetzlichen Kassen ein Arzneimittel von der Zuzahlung befreien, wenn sein Preis mindestens 30 Prozent unter dem geltenden Festbetrag liegt. Diese eine Schwelle lenkt die Nachfrage, deshalb ist der Abstand zwischen Packungspreis und Festbetrag eine der folgenreichsten Größen im Markt.
Das AVWG koppelte das Verordnungsverhalten an wirtschaftliche Ziele: Es belohnte kosteneffiziente Entscheidungen und sah Sanktionen für Therapien vor, die definierte Kostenmarken überschreiten. Die Transparenzliste übersetzt diese Betrachtung in konkrete Wirtschaftlichkeit je Packung.
Generika und Reimport-Packungen erzeugen den Preiswettbewerb, den der Gesetzgeber fördern wollte. Sie auf einer einheitlichen wirtschaftlichen Basis zu vergleichen, inklusive Erstattung, Zuzahlung und Rabatteffekten, ist genau die Aufgabe der Transparenzliste.
Sie ist ein wirtschaftlicher Preisvergleich für den deutschen Markt, der Original-, Generika- und Reimport-Produkte gegenüberstellt und die AVWG-Logik anwendet, inklusive Erstattung, Zuzahlungen und Rabatten, sodass sich jede Packung nach Kosten bewerten lässt.
Die Liste basiert auf der Arzneimittelpreis-Datenbank für Deutschland in pharmazie.com, gespeist aus den Daten von AVOXA ABDATA in Eschborn.
AVWG steht für Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz, ein deutsches Gesetz, das seit dem 1. Mai 2006 gilt und die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung senken sollte, unter anderem durch niedrigere Festbeträge und wirtschaftliche Verordnungsanreize.
Nein. Die Transparenzliste konzentriert sich bewusst auf die wirtschaftlichen Aspekte der Arzneimitteltherapie und behandelt keine klinischen Fragen der Substitution von Originalpräparaten.
Die wirtschaftlichen Veränderungen im deutschen Markt werden alle 14 Tage aktualisiert, sodass die Vergleiche für Planung und Analyse aktuell bleiben.
Sie unterstützt Pharma-Hersteller, den pharmazeutischen Handel, gesetzliche Krankenkassen sowie Market-Access- und Regulatory-Teams, die eine klare wirtschaftliche Sicht auf die deutsche Arzneimittelpreisbildung benötigen.