PZN Datenfeed für PIM/Wawi: Der umfassende Strategie-Report für die pharmazeutische Datenintegration

von | Dez. 30, 2025 | Arzneimittelpreise

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Executive Summary

Die digitale Transformation der pharmazeutischen Industrie hat den Status von Stammdaten grundlegend verändert. Waren Produktinformationen früher lediglich statische Attribute in einer Lagerverwaltung, so stellen sie heute das zentrale Nervensystem der gesamten Supply Chain dar. Für IT-Entscheider, Produktmanager und Geschäftsführungen in Pharmaunternehmen, im Großhandel und in Klinikverbünden ist die Pharma-Zentral-Nummer (PZN) weit mehr als ein Identifikator – sie ist der Schlüssel zu regulatorischer Compliance, Patientensicherheit und wirtschaftlicher Effizienz.

Dieser Fachreport analysiert in exhaustiver Tiefe die Notwendigkeit und die technische Umsetzung eines hochperformanten PZN Datenfeeds für Product Information Management (PIM) und Warenwirtschaftssysteme (Wawi/ERP). Wir beleuchten die massiven Risiken fragmentierter Datenlandschaften, die explodierenden Kosten manueller Pflegeprozesse und die regulatorischen Fallstricke durch AMNOG, Securpharm und IDMP.

Im Zentrum der Lösung steht der Paradigmenwechsel von statischen Datei-Importen hin zu dynamischen Webservices und API-Integrationen, wie sie von pharmazie.com bereitgestellt werden. Diese Analyse wird aufzeigen, wie durch intelligente Datenintegration nicht nur Prozesskosten gesenkt, sondern auch neue Wertschöpfungspotenziale im E-Commerce und in der klinischen Versorgung erschlossen werden können.

1. Die strategische Imperative: Stammdaten als digitales Fundament

1.1 Der Wandel der Daten-Ökonomie im Gesundheitswesen

Die pharmazeutische Industrie operiert in einem der am stärksten regulierten und datenintensivsten Umfelder der Weltwirtschaft. Jede physische Bewegung einer Arzneimittelpackung – von der Produktion über den Großhandel bis zur Abgabe in der Apotheke oder Klinik – wird von einem digitalen Schatten begleitet. Dieser digitale Zwilling des Produkts muss zu jedem Zeitpunkt präzise, aktuell und rechtskonform sein.

In der Vergangenheit wurden Stammdaten oft als notwendiges Übel betrachtet, verwaltet in isolierten Silos. Die Marketingabteilung pflegte Texte für Broschüren, die Logistik pflegte Gewichte und Maße im ERP, und die Regulatory-Affairs-Abteilung verwaltete Zulassungsdaten in Excel-Listen. Diese Fragmentierung ist heute das größte Risiko für Unternehmen. Die Dynamik des Marktes, getrieben durch gesetzliche Änderungen und wissenschaftliche Fortschritte, erlaubt keine Latenzzeiten mehr zwischen diesen Silos.

Datenintegrität ist kein reines IT-Thema mehr, sondern eine Frage der Patientensicherheit und der Unternehmenshaftung. Fehlerhafte Daten führen nicht nur zu Ineffizienzen in der Logistikkette, sondern können fatale Medikationsfehler verursachen. Globale Schätzungen der WHO beziffern die Kosten, die durch Medikationsfehler entstehen, auf jährlich 42 Milliarden US-Dollar.2 Ein signifikanter Anteil dieser Fehler resultiert aus Informationsdefiziten oder Fehlern in der Verschreibungs- und Abgabekette, die durch unzureichende Datenintegration in den Primärsystemen (KIS, Apothekensoftware) begünstigt werden.

1.2 Die Komplexität der „Single Source of Truth“

Das Konzept der „Single Source of Truth“ (SSOT) ist in der Theorie einfach, in der pharmazeutischen Praxis jedoch extrem schwer umzusetzen. Ein modernes PIM- oder ERP-System muss Daten aus verschiedensten Quellen aggregieren und harmonisieren. Dazu gehören Herstellerinformationen, behördliche Vorgaben (BfArM, EMA), preisrechtliche Bestimmungen und klinische Evidenzdaten.

Die Herausforderung besteht darin, dass diese Datenquellen unterschiedliche Update-Zyklen und Formate haben. Während sich Preise in Deutschland typischerweise zum 1. und 15. eines Monats ändern, können Lieferengpass-Meldungen oder Chargenrückrufe jederzeit ad hoc erfolgen. Ein statischer Datenbestand veraltet also nicht linear, sondern stochastisch und unvorhersehbar.

Unternehmen, die versuchen, diese Komplexität durch interne manuelle Pflege zu bewältigen, scheitern zwangsläufig an der Skalierung. Die Menge der Attribute pro PZN ist explodiert: Neben den klassischen kaufmännischen Daten (Preis, MwSt) sind heute komplexe regulatorische Flags (Securpharm-Status, Betäubungsmittel-Recht, Kühlketten-Pflicht) und klinische Attribute (Wirkstoffe, Stärken, Darreichungsformen nach IDMP) erforderlich.

Hier positioniert sich der PZN Datenfeed von pharmazie.com als essenzielle Infrastrukturkomponente. Anstatt dass jedes Unternehmen versucht, die externe Welt der pharmazeutischen Daten selbst zu modellieren und zu überwachen, wird diese Aufgabe an einen spezialisierten Dienstleister ausgelagert, der die Datenqualität und Aktualität garantiert und über standardisierte Schnittstellen in die Unternehmens-IT injiziert.

2. Das Ökosystem der Pharma-Zentral-Nummer (PZN)

Um die Anforderungen an eine PIM/Wawi-Schnittstelle zu verstehen, muss man tief in die Struktur der PZN und der mit ihr verknüpften Datenbanken eintauchen. Die PZN ist in Deutschland der Dreh- und Angelpunkt der Arzneimittelidentifikation.

2.1 Anatomie eines Datensatzes

Ein professioneller PZN-Datenfeed liefert nicht nur eine Nummer und einen Preis. Er liefert ein multidimensionales Objekt, das in verschiedene Cluster unterteilt werden kann, die für unterschiedliche Unternehmensbereiche relevant sind.

2.1.1 Kaufmännische und rechtliche Stammdaten

Diese Daten sind primär für das ERP-System (Enterprise Resource Planning) relevant. Hierzu zählen:

  • Preishistorie und -aktuallität: ApU (Abgabepreis pharmazeutischer Unternehmer), ApoEK (Apothekeneinkaufspreis) und AVP (Apothekenverkaufspreis). Die korrekte Abbildung der Mehrwertsteuer (voll vs. ermäßigt) ist hierbei essenziell für die Finanzbuchhaltung.
  • Erstattungsfähigkeit: Informationen darüber, ob ein Produkt von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erstattet wird, ob es Festbeträge gibt oder ob Zuzahlungen anfallen.
  • Rechtlicher Status: Die Klassifizierung als verschreibungspflichtig (Rx), apothekenpflichtig oder freiverkäuflich steuert direkt die Abgabeprozesse im Webshop oder am Point of Sale. Ein Fehler hier – etwa der freie Verkauf eines Rx-Artikels – hat strafrechtliche Konsequenzen.

2.1.2 Logistische Attribute

Für die Lagerverwaltung (WMS) und die Versandlogistik sind physische Parameter entscheidend:

  • Maße und Gewichte: Millimetergenaue Abmessungen der Sekundärverpackung und das Bruttogewicht sind notwendig für die Berechnung von Versandkosten und die Optimierung von Lagerplätzen.
  • Temperaturführung: Kennzeichen für Kühlware (2-8°C) oder Tiefkühlware sind kritisch. Ein ERP-System muss bei Wareneingang sofort erkennen, wenn eine PZN in die Kühlzelle gehört, um den Verderb teurer Biologika zu verhindern.
  • Gefahrgut-Kennzeichen: UN-Nummern und Gefahrgutklassen steuern den Transportprozess gemäß ADR-Richtlinien.

2.1.3 Pharmazeutische und Klinische Inhalte

Für PIM-Systeme, die Webshops, Apps oder klinische Arbeitsplätze (KIS) speisen, sind diese Daten das Herzstück:

  • Wirkstoffe und ATC-Codes: Die anatomisch-therapeutisch-chemische Klassifikation ermöglicht die Suche nach Alternativen und Generika.
  • Fach- und Gebrauchsinformationen: Die Bereitstellung der offiziellen Texte (Beipackzettel) ist oft gesetzlich vorgeschrieben und für die Beratung unerlässlich.
  • Abbildungen: Hochwertige Produktbilder sind im E-Commerce ein entscheidender Konversionsfaktor.

2.2 Die ABDA-Datenbank als Referenz

Die Grundlage vieler Datenfeeds in Deutschland bilden die Daten der ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände). Der „ABDA-Artikelstamm“ und die „ABDA-Datenbank“ gelten als Goldstandard für Qualität. Allerdings sind die Rohdaten der ABDA oft komplex strukturiert und schwer direkt in non-pharmazeutische ERP-Systeme wie SAP oder Microsoft Dynamics zu importieren.

Hier leistet pharmazie.com eine entscheidende Veredelung. Die Daten werden nicht nur durchgeleitet, sondern so aufbereitet, dass sie über moderne Webservices konsumierbar sind. Dies umfasst die Integration von Preisänderungen aus dem Artikelstamm sowie die Anreicherung mit zusätzlichen Informationen wie der „Eisbergsuche“, die auch außer Vertrieb genommene Artikel oder seltene Importe auffindbar macht.

Die „Eisbergsuche“ löst ein spezifisches Problem vieler Standard-Datenbanken: Diese enthalten oft nur die gängigen, „sichtbaren“ 50.000 bis 100.000 Artikel. Im Krankenhausumfeld oder bei spezialisierten Versendern werden jedoch oft Nischenprodukte benötigt, die im Standard nicht gelistet sind. Der Zugriff auf den kompletten Markt („unter der Wasseroberfläche“) ist ein wesentliches Differenzierungsmerkmal der pharmazie.com Datendienste.

3. Herausforderungen in der IT-Landschaft: PIM und Wawi/ERP

Die Integration externer Marktdaten trifft in Unternehmen oft auf eine heterogene und historisch gewachsene IT-Landschaft. Die Diskrepanz zwischen modernen Datenanforderungen und veralteten Systemarchitekturen erzeugt Reibungsverluste.

3.1 Der Status Quo: Fragmentierte ERP-Landschaften

In der deutschen Pharmabranche und im Gesundheitswesen kommen diverse ERP-Systeme zum Einsatz. Während große Konzerne und Großhändler oft auf SAP S/4HANA setzen, nutzen mittelständische Unternehmen häufig Microsoft Dynamics 365 Business Central, Sage X3 oder branchenspezifische Lösungen wie CSB oder proprietäre Apotheken-Warenwirtschaften.

Ein häufiges Problem bei der Einführung oder Pflege dieser Systeme ist die Stammdatenqualität. Migrationsprojekte scheitern oft oder verzögern sich, weil Altdaten nicht bereinigt sind oder keine automatisierte Schnittstelle für Neuanlagen existiert. IT-Abteilungen berichten von „Risiken der Betriebsgefährdung“ bei der Einführung neuer ERP-Systeme, wenn die Datenbasis instabil ist.

Ohne einen automatisierten PZN-Feed müssen Artikel manuell angelegt werden. Dies führt zu:

  1. Doppelanlagen: Ein Artikel existiert mehrfach unter verschiedenen internen Nummern.
  2. Veraltete Preise: Einkaufskonditionen werden nicht rechtzeitig angepasst, was zu Margenverlusten führt.
  3. Fehlende Attribute: Wichtige regulatorische Merkmale (z.B. FMD-Pflicht) werden vergessen.

3.2 Die Rolle des PIM (Product Information Management)

Parallel zum ERP hat sich das PIM-System etabliert. Während das ERP transaktional orientiert ist (Bestellung, Rechnung), ist das PIM kommunikationsorientiert. Es versorgt Webshops, Kataloge und mobile Apps mit „Rich Content“.

Die Herausforderung im Pharma-PIM ist die Synchronisation. Wenn sich im ERP der Preis ändert (via Lauer-Taxe Update), muss dieser Preis sofort im Webshop sichtbar sein. Gleichzeitig müssen im PIM marketingrelevante Texte und Bilder gepflegt werden, die oft nicht Teil des Standard-ERP-Datensatzes sind.

Ein PZN-Datenfeed für PIM muss daher mehr leisten als reine Stammdaten. Er muss Media Assets (Bilder, Videos) und unstrukturierte Texte (Indikationen, Warnhinweise) in strukturierter Form liefern, damit diese automatisch in die Kanäle ausgespielt werden können. Die manuelle Pflege von Produktbildern und Beschreibungen für 100.000 Artikel ist wirtschaftlich nicht darstellbar.

3.3 „Insellösungen“ vs. Integrierte Workflows

Ein massives Effizienzproblem in vielen Kliniken und Apotheken sind sogenannte „Insellösungen“. Ein Krankenhausapotheker arbeitet im KIS (Krankenhausinformationssystem) oder ERP. Um eine Interaktion zu prüfen oder einen Preis zu vergleichen, muss er die Anwendung wechseln, sich auf einer Webseite einloggen und die PZN erneut eingeben.

Diese Medienbrüche sind Zeitfresser und Fehlerquellen. Studien zeigen, dass integrierte Workflows, bei denen die externe Datenbank direkt per API im Hauptsystem aufgerufen wird, die Prozesssicherheit signifikant erhöhen. Die Vision ist der „nahtlose Workflow“: Der Arzt oder Apotheker bleibt in seiner gewohnten Umgebung, und die externen Daten von pharmazie.com werden kontextbezogen eingeblendet.

4. Technologie der Integration: API, Webservices und Architektur

Die technische Umsetzung des Datenfeeds ist entscheidend für Performance und Stabilität. Veraltete Methoden wie der monatliche FTP-Upload von CSV-Dateien stoßen an ihre Grenzen. Die Zukunft gehört Echtzeit-Schnittstellen.

4.1 Von Batch zu Real-Time: Die Evolution der Schnittstellen

Traditionell wurden Stammdaten im Batch-Verfahren aktualisiert. Einmal im Monat wurde eine riesige Datei eingespielt. Das Problem: Zwischen den Updates ist das System „blind“ für kurzfristige Änderungen wie Rückrufe, Lieferengpässe oder Ad-hoc-Preisänderungen.

pharmazie.com setzt daher auf moderne Webservices und APIs. Diese ermöglichen eine hybride Strategie:

  • Basis-Synchronisation: Statische Daten können weiterhin periodisch abgeglichen werden, um die Last zu minimieren.
  • On-Demand Abfragen: Kritische Informationen werden in Echtzeit abgefragt. Wenn ein Kunde im Webshop einen Artikel aufruft, prüft das System im Hintergrund via API den aktuellen Verfügbarkeitsstatus und Preis.

4.2 API-Standards und Protokolle

Für IT-Entscheider ist die Kompatibilität der Schnittstelle entscheidend. Moderne APIs unterstützen in der Regel:

  • REST (Representational State Transfer): Leichtgewichtig, web-freundlich und einfach in Webshops und Apps zu integrieren. JSON (JavaScript Object Notation) als Datenformat reduziert den Overhead gegenüber XML.
  • SOAP (Simple Object Access Protocol): In vielen klassischen Enterprise-Umgebungen (z.B. ältere SAP-Installationen) noch verbreitet und wegen seiner strengen Standards und integrierten Sicherheit geschätzt.

Die Dokumentation der Schnittstellen ist oft ein Schmerzpunkt. Schlecht dokumentierte APIs (wie im Snippet 15 über JACOB angedeutet) führen zu immensen Entwicklungskosten. Ein professioneller Anbieter wie pharmazie.com zeichnet sich durch klare Dokumentation, SDKs und Support für Entwickler aus, was die Integration in Systeme wie SAP S/4HANA oder Microsoft Dynamics erheblich beschleunigt.

4.3 Integration in ERP-Systeme (SAP, Microsoft, etc.)

Die Integration in große ERP-Suiten erfordert ein sauberes Data Mapping. Die Felder der externen Quelle (z.B. XML-Tag <Preis>) müssen auf die internen Felder (z.B. SAP Tabellenfeld KONP-KBETR) gemappt werden.

Ein PZN-Datenfeed muss flexibel genug sein, um die Logik des ERP zu bedienen.

  • SAP S/4HANA: Benötigt hochstrukturierte Daten für Materialstämme. Der Feed kann genutzt werden, um den „Material Master“ automatisch anzulegen oder zu aktualisieren.
  • Microsoft Dynamics 365: Hier lassen sich Webservices oft sehr einfach über Konnektoren einbinden, um z.B. Preislisten direkt zu befüllen.

Die Möglichkeit, Daten in Formaten wie XML, CSV oder JSON zu exportieren und in die Import-Routinen dieser Systeme einzuspeisen, ist ein Kernfeature der pharmazie.com Dienste.

5. Regulatorische Compliance: Das Damoklesschwert

Die Nichteinhaltung regulatorischer Vorgaben kann für Pharmaunternehmen existenzbedrohend sein. Ein Datenfeed ist daher nicht nur eine Informationsquelle, sondern ein Compliance-Tool.

5.1 Fälschungsschutzrichtlinie (FMD / Securpharm)

Seit Februar 2019 gilt in der EU die Falsified Medicines Directive (FMD). Jede verschreibungspflichtige Arzneimittelpackung muss Sicherheitsmerkmale tragen: einen Unique Identifier (UI) in Form eines 2D-DataMatrix-Codes und einen Erstöffnungsschutz (Anti-Tampering Device).

Der DataMatrix-Code enthält:

  • Produktcode (GTIN/PZN)
  • Seriennummer
  • Chargennummer (Batch ID)
  • Verfallsdatum

Für die Wawi und das PIM bedeutet das: Das System muss wissen, welche Artikel verifizierungspflichtig sind. Nicht jedes Produkt fällt unter die Regelung (z.B. OTC-Produkte meist nicht, aber es gibt Ausnahmen auf der „Black List“ und „White List“).

Der PZN-Datenfeed von pharmazie.com liefert das entscheidende „Flag“ (Kennzeichen), ob ein Artikel FMD-pflichtig ist. Fehlt dieses Flag im ERP, fordert das Lagerpersonal beim Wareneingang keinen Scan an, das Produkt gelangt ungeprüft in den Bestand, und das Unternehmen verstößt gegen § 10 AMG. Bei der Abgabe muss das Produkt zudem im nationalen System (Securpharm in DE, NMVS in anderen Ländern) ausgebucht („decommissioned“) werden. Die Schnittstelle muss diese Statusinformationen zuverlässig bereitstellen.

5.2 AMNOG und Preissteuerung

Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) regelt die Preisfindung für neue Arzneimittel basierend auf einer Nutzenbewertung. Der Prozess ist komplex: Dossier-Einreichung, Bewertung durch den G-BA, Preisverhandlungen.

Das Ergebnis ist ein „Erstattungsbetrag“, der oft vom gelisteten Listenpreis abweicht. Für Krankenhäuser und Apotheken ist es essenziell, diesen korrekten Abrechnungspreis im System zu haben. Veraltete Preise führen zu falschen Rechnungen an die Krankenkassen und zu „Retaxationen“ (Rechnungskürzungen), die den Gewinn direkt schmälern.

Die Daten von pharmazie.com integrieren diese komplexen Preisinformationen, inklusive der Informationen zu Rabattverträgen, zeitnah und zuverlässig. Dies ermöglicht eine „Schattenkalkulation“ im ERP, die den echten Netto-Preis gegen den Listenpreis abgleicht.

5.3 IDMP: Die nächste große Hürde

Die ISO-Normen zur Identification of Medicinal Products (IDMP) sind der kommende globale Standard, getrieben durch die EMA (European Medicines Agency) und die FDA. IDMP zielt darauf ab, Arzneimittel weltweit eindeutig zu beschreiben, basierend auf Substanzen, Stärken und Darreichungsformen.

Das Problem: Viele PIM-Systeme arbeiten noch mit unstrukturierten Textfeldern (z.B. „Tablette 50mg“). IDMP verlangt jedoch kontrollierte Vokabulare (z.B. „Tablet“ als Term aus dem EDQM-Standard, „milligram“ als UCUM-Einheit).

Die Umstellung auf IDMP ist ein massives Datenprojekt. Unternehmen müssen ihre unstrukturierten Daten auf die neuen Standards mappen. pharmazie.com unterstützt diesen Prozess proaktiv, beispielsweise durch den IDMP Vocabulary Server und Tools zum IDMP Text Encoding. Diese Webservices erlauben es, bestehende Dokumente und Daten gegen die neuen Normen zu validieren und zu mappen, was Unternehmen einen enormen Vorsprung bei der Compliance-Sicherung verschafft.

6. Patientensicherheit und Clinical Decision Support

Abseits der Logistik und Finanzen haben Daten im Gesundheitswesen eine ethische Dimension: Sie schützen Leben.

6.1 Interaktions-Checks (CAVE)

Die Kombination verschiedener Medikamente kann zu gefährlichen Wechselwirkungen führen. Ein Arzt oder Apotheker kann unmöglich alle potenziellen Interaktionen im Kopf haben. Hier greift die Technologie.

Der CAVE-Check (Interaktionsprüfung) ist ein zentrales Modul der pharmazie.com Webservices.

  • Funktionsweise: Das ERP/KIS sendet eine Liste von PZNs (die Medikation des Patienten) an die API.
  • Analyse: Die API prüft diese Liste gegen eine Matrix aus bekannten Wechselwirkungen, basierend auf wissenschaftlichen Daten (z.B. ABDA-Datenbank, Scholz Datenbank).
  • Ergebnis: Das System liefert Warnhinweise, klassifiziert nach Schweregrad, direkt in den Workflow zurück.

Die Integration dieser Prüfung direkt in den Bestell- oder Verordnungsprozess (und nicht als nachträglicher Check) ist der Goldstandard der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS). Sie verhindert, dass die falsche Kombination überhaupt erst bestellt wird.

6.2 Prüfung auf Kontraindikationen und Allergien

Neben Interaktionen zwischen Medikamenten gibt es Risiken durch patientenindividuelle Faktoren (Alter, Schwangerschaft, Allergien, Vorerkrankungen). Die Webservices ermöglichen es, auch diese Parameter in die Prüfung einzubeziehen. Ein PZN-Datenfeed, der mit klinischen Attributen angereichert ist, kann beispielsweise warnen, wenn ein Medikament für Kinder unter 12 Jahren nicht zugelassen ist oder Laktose enthält (bei Laktoseintoleranz).

6.3 Die Kosten von Fehlern

Die wirtschaftliche Relevanz dieser Sicherheitsfunktionen ist enorm. Wie im Snippet 2 erwähnt, verursachen Medikationsfehler weltweit Kosten in Milliardenhöhe. Auch in Deutschland sind vermeidbare unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) ein Kostentreiber durch verlängerte Liegezeiten im Krankenhaus und Folgebehandlungen. Ein integriertes System, das Fehler proaktiv vermeidet, amortisiert sich allein durch die Reduktion dieser Folgekosten.

7. Der wirtschaftliche Business Case: ROI und Effizienz

Die Investition in einen professionellen Datenfeed und dessen Integration muss sich rechnen. Der Return on Investment (ROI) lässt sich auf mehreren Ebenen quantifizieren.

7.1 Prozesskostenreduktion

Die manuelle Pflege von Artikelstammdaten ist extrem zeitaufwendig.

  • Szenario: Ein Krankenhaus mit 2.000 Artikeln im Kernsortiment. Monatlich ändern sich Preise, Lieferstatus oder regulatorische Daten bei ca. 5-10% der Artikel.
  • Aufwand manuell: Recherche in Fachzeitschriften, Abtippen in Excel, Import in SAP, Fehlerkorrektur. Geschätzter Aufwand: 20-40 Stunden pro Monat.
  • Risiko: Tippfehler bei Preisen (Komma verrutscht) oder Einheiten (Stück vs. Packung) führen zu massiven Folgeschäden in der Abrechnung und Logistik.

Durch die Automatisierung via pharmazie.com API reduziert sich dieser Aufwand auf nahezu Null. Die IT-Abteilung muss lediglich das Monitoring der Schnittstelle sicherstellen.

7.2 Optimierung des Einkaufs

Dank der Integration von Rabattvertrags-Informationen und Preisen in Echtzeit können Einkäufer und Apotheker bessere Entscheidungen treffen.

  • Klinik: Das System schlägt automatisch das präferierte Generikum vor, für das ein Rabattvertrag mit der Klinik besteht.
  • Apotheke: Bei der Bestellung beim Großhandel wird sofort ersichtlich, ob ein Import günstiger ist und ob die Importquote erfüllt wird.3

Die Transparenz über Preise und Erstattungsbeträge ermöglicht es, Einsparpotenziale konsequent zu nutzen, ohne dass der Anwender manuell Listen vergleichen muss.

7.3 Vermeidung von Retaxationen und Lagerverlusten

Falsche Stammdaten führen zu finanziellen Verlusten:

  • Retaxation: Die Krankenkasse verweigert die Zahlung, weil ein nicht erstattungsfähiges Produkt abgegeben wurde oder der Preis falsch berechnet wurde. Der Datenfeed minimiert dieses Risiko durch aktuelle Erstattungs-Flags.
  • Verderb: Wenn Kühlware nicht als solche erkannt wird, verdirbt sie. Der korrekte Datensatz verhindert dies.

7.4 Umsatzsteigerung im E-Commerce

Für Versandapotheken ist die Datenqualität ein Umsatztreiber.

  • Conversion Rate: Produkte mit Bild und vollständiger Beschreibung verkaufen sich besser.
  • Warenkorbwert: Intelligente Cross-Selling-Vorschläge (basierend auf Indikationsdaten aus dem Feed) erhöhen den durchschnittlichen Bestellwert.
  • Kundenbindung: Verlässliche Verfügbarkeitsanzeigen (durch Abgleich mit Engpass-Daten) verhindern Enttäuschungen und Stornos.

8. Ausblick: Die Zukunft der Pharma-IT

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens steht erst am Anfang. Zukünftige Entwicklungen werden die Bedeutung integrierter Datenfeeds weiter erhöhen.

8.1 E-Rezept und Telematik

Mit der flächendeckenden Einführung des E-Rezepts in Deutschland wird der gesamte Verordnungsprozess rein digital. Daten müssen maschinenlesbar und standardisiert sein, um vom Arzt-PVS (Praxisverwaltungssystem) über den Fachdienst der Gematik bis in die Apotheken-Wawi zu fließen. pharmazie.com positioniert sich hier als Enabler, der die Kompatibilität der Daten mit den neuen Telematik-Standards sicherstellt.

8.2 Künstliche Intelligenz und Big Data

In Zukunft werden KI-Systeme die Versorgung unterstützen. Sie werden Muster in Verordnungsdaten erkennen und personalisierte Therapievorschläge machen. Solche KI-Modelle benötigen jedoch „saubere“ Trainingsdaten. Ein strukturierter, qualitätsgesicherter PZN-Datenfeed ist der ideale „Treibstoff“ für solche KI-Anwendungen im Gesundheitswesen.

8.3 Lieferketten-Resilienz

Die COVID-19-Pandemie hat die Verletzlichkeit der globalen Lieferketten offengelegt. Das Thema „Drug Shortages“ (Lieferengpässe) ist auf der politischen Agenda ganz oben. Zukünftige Systeme werden prädiktive Analysen nutzen, um Engpässe vorherzusagen. Die Datenbasis dafür – Verfügbarkeitsmeldungen, Produktionsstandorte, Alternativpräparate – muss zentral aggregiert und in Echtzeit verteilt werden. Die Lieferengpass-Datenbanken, die über pharmazie.com abrufbar sind, sind ein erster Schritt in diese Richtung.

9. Fazit: Handeln statt Verwalten

Die Analyse zeigt eindeutig: Die Zeit der manuellen Datenpflege und der isolierten Systeme ist vorbei. Die Risiken sind zu hoch, die Ineffizienzen zu teuer und die regulatorischen Anforderungen zu komplex.

Ein PZN Datenfeed für PIM/Wawi ist keine optionale Komfortfunktion, sondern eine kritische Infrastruktur. Unternehmen, die hier investieren, schaffen die Basis für operative Exzellenz, Rechtssicherheit und zukunftsfähige Geschäftsmodelle.

pharmazie.com bietet hierfür nicht nur die Daten, sondern die technologische Plattform. Mit Webservices, die sich nahtlos in SAP, Microsoft Dynamics und KIS-Systeme integrieren lassen, mit Tools für IDMP und FMD sowie mit der einzigartigen Datentiefe der „Eisbergsuche“ ist pharmazie.com der strategische Partner für die digitale Transformation.

Empfehlung für Entscheidungsträger

  1. Auditieren Sie Ihren Datenbestand: Wie hoch ist die Fehlerquote? Wie viel Zeit fließt in manuelle Pflege?
  2. Analysieren Sie Ihre Architektur: Wo gibt es Medienbrüche? Wo arbeiten Mitarbeiter mit „Insellösungen“?
  3. Evaluieren Sie die Integration: Prüfen Sie, wie einfach sich die pharmazie.com API in Ihre bestehende Landschaft integrieren lässt.

Der nächste Schritt zur digitalen Exzellenz

Warten Sie nicht, bis der nächste Audit fehlschlägt oder das nächste Gesetz Ihre Prozesse lahmlegt. Erleben Sie die Leistungsfähigkeit moderner Datenintegration in der Praxis.

Anhang: Tabellarische Übersichten

Tabelle 1: Daten-Cluster und ihre Relevanz für Systemtypen

Daten-Cluster Enthaltene Attribute (Beispiele) Relevanz ERP/Wawi Relevanz PIM/Shop Relevanz KIS/Clinical
Identifikation PZN, GTIN, Name, Hersteller Hoch (Primärschlüssel) Hoch (Suche/SEO) Hoch (Patientensicherheit)
Kommerziell ApU, ApoVK, MwSt, Rabattverträge Hoch (Abrechnung) Mittel (Preisanzeige) Mittel (Kostensteuerung)
Logistik Maße, Gewicht, Kühlkette, Gefahrgut Hoch (Lager/Versand) Gering Gering
Regulatory Rx-Status, BtM, FMD-Flag, AMNOG Hoch (Compliance) Hoch (Verkaufsregeln) Hoch (Verordnung)
Pharmazeutisch Wirkstoffe, Stärken, Darreichungsform Mittel (Auswertung) Hoch (Filter/Suche) Hoch (Therapieentscheidung)
Content Bilder, Fachinfo, Beipackzettel Gering Hoch (Conversion) Hoch (Information)
Sicherheit CAVE (Interaktionen), Allergien Gering Mittel (Warnung) Hoch (CDS)

 

Tabelle 2: Vergleich Integrationsmethoden

Feature CSV / Manueller Import Webservice / API (pharmazie.com)
Aktualität Periodisch (z.B. monatlich) Real-Time / Hybrid
Fehleranfälligkeit Hoch (Human Error, Formatbrüche) Gering (Validierte Struktur)
Aufwand IT Hoch (Wartung Import-Skripte) Mittel (Initiale Anbindung, dann wartungsarm)
Funktionalität Reine Datenhaltung Prozess-Logik (z.B. Interaktionscheck)
Skalierbarkeit Gering Hoch (Cloud-native)
Compliance Risiko bei Ad-hoc Änderungen Sicher durch sofortige Updates

Referenzen

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  2. Medication Without Harm – World Health Organization (WHO), Zugriff am November 26, 2025, https://www.who.int/initiatives/medication-without-harm
  3. Pharmaceutical Market Access Germany in 2025 – Pharmazie.com, Zugriff am November 26, 2025, https://go.pharmazie.com/en/pharmaceutical-market-access-germany-lt/
  4. Identification of Medicinal Products – DIA Global Forum, Zugriff am November 26, 2025, https://globalforum.diaglobal.org/issue/november-2019/identification-of-medicinal-products/
  5. The five IDMP standards and upcoming changes to data submission – Pharma IQ, Zugriff am November 26, 2025, https://www.pharma-iq.com/regulatorylegal/articles/the-five-idmp-standards-and-upcoming-changes-to-data-submission
  6. Pharmacy Wholesale Drug Prices in Germany – Pharmazie.com, Zugriff am November 26, 2025, https://go.pharmazie.com/en/pharmacy-wholesale-drug-prices-in-germany/
  7. Product Master Data Management (NPC) – USAID Global Health Supply Chain Program, Zugriff am November 26, 2025, https://www.ghsupplychain.net/sites/default/files/2024-10/Product_Master_Data_Management_Lessons_Learned_ADV2_Final_0.pdf
  8. Current Challenges in Labelling for Generic Medicinal Products: Company Core Data Sheet (CCDS) Development and Maintenance – PubMed Central, Zugriff am November 26, 2025, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7744299/
  9. Startseite – ABDATA, Zugriff am November 26, 2025, https://abdata.de/
  10. Eisbergsuche® – Google-artige Suchmaschine speziell für Arzneimittel – Pharmazie.com, Zugriff am November 26, 2025, https://go.pharmazie.com/de/product/eisbergsuche/
  11. 20 Best Pharma ERP Software In Germany For 2025 | SaasAdviser, Zugriff am November 26, 2025, https://www.saasadviser.co/software/pharma-erp-software/germany
  12. Top ERP software for the pharmaceutical industry – Innowise, Zugriff am November 26, 2025, https://innowise.com/blog/erp-software-for-pharma-industry/
  13. 10 Herausforderungen bei der Einführung eines ERP-Systems – ICB GmbH, Zugriff am November 26, 2025, https://www.icb-gmbh.de/artikel/erp-beratung-erp-system
  14. Arzneimitteldatenbank für krankenhausversorgende Apotheken – Pharmazie.com, Zugriff am November 26, 2025, https://go.pharmazie.com/de/arzneimitteldatenbank-fuer-krankenhausversorgende-apotheken-der-schluessel-zu-sicherheit-und-effizienz/
  15. Integration terminologischer Softwaredienste zur automatischen Analyse von Verordnungsdaten – ResearchGate, Zugriff am November 26, 2025, https://www.researchgate.net/profile/Winfried_Schoech/publication/264799458_Integration_terminologischer_Softwaredienste_zur_automatischen_Analyse_von_Verordnungsdaten/links/53f1c8cc0cf23733e815dfae/Integration-terminologischer-Softwaredienste-zur-automatischen-Analyse-von-Verordnungsdaten.pdf
  16. Application of the Falsified Medicines Directive: Safety Features in Northern Ireland, Zugriff am November 26, 2025, https://www.gov.uk/guidance/implementing-the-falsified-medicines-directive-safety-features
  17. Falsified Medicines Directive – BfArM, Zugriff am November 26, 2025, https://www.bfarm.de/EN/Medicinal-products/Information-on-medicinal-products/Falsified-medicines-directive/_node.html
  18. Falsified Medicines Directive in a Secondary Care Environment—Impact on Supply Chain, Zugriff am November 26, 2025, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8953181/
  19. AMNOG submission dossiers: Reductions necessary – VFA, Zugriff am November 26, 2025, https://www.vfa.de/de/englische-inhalte/amnog-submission-dossiers-reductions-necessary
  20. Das AMNOG-Verfahren | IQWiG.de, Zugriff am November 26, 2025, https://www.iqwig.de/presse/mediathek/grafiken/das-amnog-verfahren/
  21. Data on medicines (ISO IDMP standards): Overview, Zugriff am November 26, 2025, https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory-overview/research-development/data-medicines-iso-idmp-standards-overview
  22. https://www.idmp1.com – pharmazie.com, Zugriff am November 26, 2025, https://www.pharmazie.com/dacon32/news/IFA516/idmp-brochure(web).pdf
  23. Medizinprodukte – ABDA, Zugriff am November 26, 2025, https://www.abda.de/fuer-apotheker/qualitaetssicherung/leitlinien/leitlinien-und-arbeitshilfen/medizinprodukte/
  24. Logistik – ABDA, Zugriff am November 26, 2025, https://www.abda.de/apotheke-in-deutschland/was-apotheken-leisten/sicher-und-schnell-versorgen/logistik/
  25. ERP-Lösungen für das Gesundheitswesen: Vergleich der wichtigsten Funktionen | SDH, Zugriff am November 26, 2025, https://sdh.global/de/blog/development/healthcare-erp-solutions-comparison-of-key-features/
  26. Drug Shortage Database Germany – A Comprehensive Solution to Medicine Supply Gaps, Zugriff am November 26, 2025, https://go.pharmazie.com/en/drug-shortage-database-germany/

 

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