ABDA Datenbank Deutsche Fertigarznei-mittel

Fachinformationen und Packungsbeilagen

Überblick: ABDA Datenbank Deutsche Fertigarzneimittel

Die ABDA Datenbank Deutsche Fertigarzneimittel listet umfassende Informationen zu Originalpräparaten, Generika, Medizinprodukten, Diätetika, Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetika auf, die in Deutschland erhältlich sind.

Die ABDA Datenbank ist eine vollständige, objektive und unabhängige Arzneimittel-Datenbank die in den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens (z. B. Apotheken, Kliniken, Pharmaindustrie, Hochschulinstitute, Krankenkassen) eingesetzt wird. Die Fertigarzneimitteldaten, Stoffinformationen, Interaktionen und klinisch-pharmakologische Wirkstoffbeschreibungen stehen in konzentrierter und praxisnaher Aufbereitung zur Verfügung.

Die Daten der ABDA Datenbank stammen von ABDATA Pharma-Daten-Service und werden jeweils zum Gültigkeitsdatum des 1. und 15. eines Monats aktualisiert und ausgegeben. So stehen Neuerungen auf dem Arzneimittelmarkt, aktuellste wissenschaftliche Erkenntnisse, aktuelle Leitlinien und gesetzliche Bestimmungen jederzeit zur Verfügung.

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    Broschüren zum Download


    ABDA-Datenbank Manual für Anwender
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    ABDA-Datenbank Plus X für Pharmazeutische Zeitung
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    ABDA-Datenbank Plus X
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    R

    Geeignet für:

    Pharma Industrie, Pharma Handel, Krankenversicherungen, Zulassung

    Quelle: ABDATA PHARMA-DATEN-SERVICE

    Eschborn, Deutschland

    Zugehöriges Abo

    Zugriff zu dieser Datenbank erhalten Sie mit unseren Paketen “Arzneimittel-datenbanken” und “Premium”

    Kundenstimmen

    Für mich als Contract Research Organization (CRO) sind die Drug Dictionaries der ABDA Datenbank eine große Hilfe bei der Suche nach Fachinformationen der verschiedenen Zulassungsinhaber auf den nationalen Märkten.

    Christine Klipping

    President Dinox – Dinox Website

    Praktisch ist, dass man wirklich ALLE Artikel, die in der Apotheke verkauft werden, in einem Portal findet: Arzneimittel im Handel, Medizinprodukte, Hilfsmittel etc. im Handel, Arzneimittel, die aus dem Handel genommen wurden, ausländische Arzneimittel etc..

    Veronika Kneer

    Schulleitung – Berufsfachschule für PTA

    Wir nutzen die ABDA Datenbank Deutsche Fertigarzneimittel und Internationale Arzneimittel, um unseren Kunden insbesondere Apotheken und Krankenhäusern internationale Beschaffungsmöglichkeiten für lokal nicht verfügbare Arzneimittel zu bieten (in Deutschland z.B. Einzelimport gem. §73.3 AMG). Vielen Dank für Ihren schnellen und guten Service!

    Dr. Marcel Rossmy

    Head of Division Pharma Supply Chain, CRITARION AG – https://www.critarion.com/

    Hintergrundinformationen

    Was ist das Besondere an der ABDA Datenbank?

    Alle genannten Inhalte sind strukturiert und recherchierbar. Die im Fertigarzneimittelmodul der ABDA Datenbank enthaltenen Informationen werden packungsgrößenunabhängig auf Darreichungsformebene abgebildet. Zu den meisten deutschen Fertigarzneimitteln, Medizinprodukten mit Arzneimittelcharakter und ausgewählten Veterinärarzneimitteln sind zusätzlich zu den Basisinformationen ausführliche Texte hinterlegt. Diese informieren u. a. über die Indikationen, die Anwendungsgebiete, Kontraindikationen, Nebenwirkungen (Unerwünschte Wirkungen), die Dosierung und Art und Dauer der Anwendung. Angaben aus dem ABDA-Datenbank Plus X-Modul runden die Fertigarzneimittelinformation ab.

    Hintergrund zu den Daten der ABDA-Datenbank

    Zusammensetzung 

    Ausgehend von einer Bezugsangabe – z. B. 1 Kapsel, 1 ml Tropfen, 1 g Granulat – werden für jedes Arzneimittel alle Inhaltsstoffe aufgeführt, sofern in der Produktinformation angegeben. So können z. B. bei Tierarzneimitteln, Nichtarzneimitteln oder Importen Angaben zu Hilfsstoffen unvollständig sein. Die Wirkstoffe werden mit Mengenangaben genannt. Handelt es sich bei den Wirkstoffen um Derivate, werden sogenannte Entspricht-Angaben gemacht. Das heißt, die enthaltene Menge Derivat wird auf die Grundsubstanz zurückgerechnet. Damit können Mengenvergleiche zwischen verschiedenen Derivaten der gleichen Grundsubstanz ermöglicht werden. Zusätzlich werden die Wirkstoffzeilen, die für Alternativrecherchen wie aut idem-Vergleiche herangezogen werden müssen, entsprechend qualifiziert.

    Abba Datenbank Beispiel

    Hilfsstoffe werden in der Regel ohne Mengenangabe aufgelistet (HST +). Sind bei Hilfsstoffen dosisabhängig Probleme zu erwarten, werden Mengen angegeben, z. B. bei Ethanol, Glucose, Lactose, Sorbitol etc. Wenn erforderlich, werden im Bereich der Hilfsstoffe Entspricht-Angaben gemacht, z. B.: Aspartam (entspr.) Phenylalanin
    Darreichungsformstruktur
    Die Darreichungsformen werden bestimmten Strukturen zugeordnet. Hierdurch können Fertigarzneimittel nach mehreren Kriterien zu einheitlichen Gruppen zusammengefasst werden. Unterschieden wird in der ABDA-Datenbank zwischen galenischen Eigenschaften unter dem Aspekt „Was ist in der Packung?“ und Strukturen für die Applikation „Wie wird das Arzneimittel angewendet?“.

     

    Aufbewahrung und Haltbarkeit nach Anbruch 

    Strukturierte Daten zur Aufbewahrung und Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung eines Fertigarzneimittels
    Standard-Hinweissätze
    • Allgemeine Hinweise und Warnhinweise
    • Anwendung und Dosierung
    • Hilfsstoffe
    • Schwangerschaft
    • Stillzeit
    Monografien zu Fertigarzneimitteln
    Umfassende Texte in der ABDA-Datenbank deutsche Fertigarzneimittel informieren über
    • Indikationen
    • Kontraindikationen
    • Anwendung und Dosierung
    • Nebenwirkungen
    • Hinweise
    • Eigenschaften
    • Haltbarkeit und Lagerung
    ATC-Code (WHO)

    Die Kurzbezeichnung ATC-Code steht für Anatomical Therapeutic Chemical Classification System. Herausgeber ist das WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology in Oslo. Diese Institution beobachtet kontinuierlich den internationalen Arzneimittelmarkt. Somit wird gewährleistet, dass international alle neuen Wirkstoffe und Wirkprinzipien zeitnah erfasst werden. Das anatomisch-therapeutisch-chemische (ATC) Klassifikationssystem sowie die definierten Tagesdosen (DDD Defined Daily Dose = angenommene mittlere tägliche Erhaltungsdosis für die Hauptindikation eines Wirkstoffes bei Erwachsenen) werden von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Maßeinheit für epidemiologische Studien über den Arzneimittelverbrauch empfohlen. Es ist die Grundlage aller weiteren ATC-Systeme. Die WHO aktualisiert jeweils zum Jahreswechsel Neuaufnahmen, Änderungen in Schlüssel und/oder Bezeichnung, DDD sowie Löschungen (http://www.whocc.no/atc_ddd_index/).
    Die ABDA-Datenbank enthält die Angabe zum ATC-Code der WHO.

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