Wann brauchen Sie eine Rohdatenlizenz für Arzneimitteldaten?

von | Apr. 6, 2026 | Datenbanken

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Wer pharmazeutische Daten in eigene Software, ERP-Systeme oder Plattformen integrieren möchte, benötigt eine Rohdatenlizenz für Arzneimitteldaten. In Deutschland gibt es dafür zwei zentrale Datenquellen: die IFA (Informationsstelle für Arzneispezialitäten) für Basisdaten und ABDATA Pharma-Daten-Service — eine Geschäftseinheit der Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH (ABDA-Tochter) — für wissenschaftlich angereicherte Volldaten. Beide Lizenzmodelle unterscheiden sich erheblich in Datenumfang, Format, Aktualisierungsfrequenz und Preis. Dieser Artikel zeigt Ihnen, welche IFA-Rohdaten-Lizenz oder ABDATA-Rohdatenlizenz zu Ihrem Anwendungsfall passt — und wann ein Datendienstleister die bessere Wahl ist.

Eine Rohdatenlizenz ist eine vertragliche Vereinbarung, die Ihnen das Recht einräumt, strukturierte Arzneimitteldaten herunterzuladen, in eigene Systeme zu laden und gegebenenfalls an Ihre Fachkreise weiterzugeben. Sie ist die Grundlage für jede systemseitige Integration pharmazeutischer Daten.

Konkret benötigen Sie eine Rohdatenlizenz in diesen Szenarien:

  • Eigene Softwareentwicklung: Sie bauen eine Gesundheits-App, ein Klinikinformationssystem oder eine DiGA, die PZN-Daten, Preise, Wirkstoffe oder Fachinformationen anzeigt.
  • ERP- und WAWI-Integration: Ihre Warenwirtschaft oder Ihr Bestellsystem soll Arzneimittel-Stammdaten automatisch synchronisieren — etwa für Apotheken, Großhandel oder Klinikversorgung.
  • Marktbeobachtung und Analytics: Sie führen eigene Auswertungen über Preisbewegungen, Verfügbarkeiten oder Sortimentsänderungen durch.
  • Weitervertrieb und Plattformbetrieb: Sie bieten Ihren Kunden eine Anwendung an, in der Arzneimitteldaten dargestellt, gefiltert oder abgefragt werden können.
  • Regulatorische Anforderungen: Behörden, Kassen oder Verbände benötigen strukturierte Datenbestände für Erstattungsentscheidungen, Preisvergleiche oder Versorgungsanalysen.

Eine Rohdatenlizenz ist nicht notwendig, wenn Sie lediglich online in einer bestehenden Plattform recherchieren und Einzelexporte in kleinem Umfang nutzen. In diesem Fall reicht ein reguläres Plattform-Abo — etwa bei pharmazie.com, wo Sie über die Eisbergsuche in über 25 Datenbanken gleichzeitig suchen können.

„Viele Unternehmen unterschätzen den laufenden Pflegeaufwand einer Rohdatenlizenz. Die eigentliche Herausforderung beginnt nach der Lizenzierung — bei der Integration, den Formatänderungen und den Updates.“ — Branchenexperte für pharmazeutische Dateninfrastruktur

IFA — Die Informationsstelle für Arzneispezialitäten

Die IFA GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main (gegründet 1987) ist die zentrale Vergabestelle für Pharmazentralnummern (PZN) in Deutschland. Ihre Gesellschafter sind die ABDA, der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und der Bundesverband des Pharmazeutischen Großhandels (PHAGRO). Die IFA erfasst jedes in Deutschland vertriebene Arzneimittel, Medizinprodukt und apothekenübliche Produkt mit einer eindeutigen achtstelligen PZN (7 Ziffern + Prüfziffer). Damit ist die IFA-Rohdatenlizenz die Basislizenz für jeden, der mit deutschen Arzneimittel-Stammdaten arbeitet.

Datenumfang der IFA-Rohdaten

Der IFA-Datensatz umfasst rund 160 bis 170 Datenfelder pro Artikel. Die wichtigsten Felder im Überblick:

  • PZN — der eindeutige Identifikator für jedes Produkt im deutschen Markt
  • Handelsname und Produktbezeichnung — die offizielle Bezeichnung des Arzneimittels
  • Darreichungsform — Tablette, Kapsel, Lösung, Salbe usw. (codiert)
  • Anbieter und Hersteller — inkl. Anschrift, IDF-Nummer und Kontaktdaten
  • Packungsgröße und Normgröße — Mengenangabe sowie N1, N2, N3-Zuordnung
  • Alle relevanten Preistypen: AVP (Apothekenverkaufspreis), AEP (Apothekeneinkaufspreis), APU (Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers), Festbetrag, Herstellerabgabepreis
  • Verschreibungspflicht und Apothekenpflicht — regulatorische Einstufung
  • Vertriebsweg — Apotheke, Großhandel, Direktvertrieb
  • Mehrwertsteuersatz und steuerliche Kennzeichen
  • Produktgruppen und Warengruppen — Klassifikation für Sortimentssteuerung

Was in den IFA-Rohdaten nicht enthalten ist: Wirkstoffe, Wirkstärken, ATC-Codes, Indikationen, Fachinformationen (SmPC), Packungsbeilagen (PIL), Abbildungen und Interaktionsdaten. Die IFA liefert reine Identifikations- und Handelsdaten — keine wissenschaftlich-pharmazeutischen Inhalte.

Datenformat und Aktualisierung

Das Datenformat ist proprietär und basiert auf einer Festfeld-CSV-Struktur. Die IFA ändert die Datenstruktur typischerweise zwei- bis dreimal pro Jahr, was bei Eigenintegration entsprechenden Entwicklungsaufwand erzeugt. Die Aktualisierung der Rohdaten erfolgt alle 14 Tage (halbmonatlich). Für zeitkritische Anwendungen — etwa Preisänderungen oder Verfügbarkeitsprüfungen — kann dieser Rhythmus zu langsam sein.

IFA Online-Daten Premium (seit 2026)

Seit 2026 bietet die IFA mit IFA Online-Daten Premium eine neue Option für kleinere Bedarfe an. Für rund 30 EUR pro Monat erhalten Fachkreise einen Online-Zugang mit Excel-Export-Möglichkeit für bis zu 50.000 Positionen. Dieses Angebot eignet sich für Einzelrecherchen und manuelle Datenabfragen, enthält jedoch weder Wirkstoffe noch ATC-Codes. Für eine systemseitige Integration in eigene Software ist weiterhin die klassische IFA-Rohdatenlizenz erforderlich — IFA Online-Daten Premium gewährt keine Integrationsrechte.

ABDATA Pharma-Daten-Service — Die angereicherten Arzneimitteldaten

Der ABDATA Pharma-Daten-Service mit Sitz in Eschborn ist eine Geschäftseinheit der Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH, die wiederum eine Tochtergesellschaft der ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) ist. ABDATA ist der zentrale Ansprechpartner für die Lizenzierung der ABDA-Datenbanken. Der ABDATA-Datensatz enthält sämtliche IFA-Basisdaten und ergänzt diese um umfangreiche klinisch-pharmazeutische Informationen — aufbereitet und validiert durch Redaktionsteams aus Apothekern und Pharmazeuten.

Zusätzliche Dateninhalte der Avoxa-Lizenz

Gegenüber der IFA-Basislizenz umfasst die Avoxa-Rohdatenlizenz zusätzlich:

  • Wirkstoffe — mit Stärke, Bezugsmenge und Wirkstoff-Identifikation
  • ATC-Codes — Anatomisch-Therapeutisch-Chemische Klassifikation nach WHO-Standard
  • Indikationen und Anwendungsgebiete — redaktionell aufbereitet
  • Fachinformationen (SmPC) — der Volltext der SmPC für jedes zugelassene Arzneimittel
  • Packungsbeilagen (PIL) — der vollständige Text der Gebrauchsinformation
  • Schulungsmaterial und Risikoinformationen (RMP) — behördlich vorgeschriebene Materialien
  • Abbildungen — Fotos von Verpackungen und Darreichungsformen
  • Interaktionsdaten — für Arzneimittel-Wechselwirkungsprüfungen (ABDA-Interaktionsdatenbank)
  • Dosierungsinformationen — nach Patientengruppen differenziert

Der ABDATA-Datensatz umfasst damit 500+ Datenfelder pro Artikel — ein Vielfaches der IFA-Basisdaten. Die Standardaktualisierung der ABDA-Datenbank erfolgt im 14-tägigen Rhythmus, wobei sicherheitsrelevante Änderungen (z. B. Rote-Hand-Briefe, Rückrufe) auch zwischenzeitlich eingepflegt werden.

Auch ABDATA liefert in einem proprietären Datenformat. Die Integration erfordert entsprechendes technisches Know-how oder die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Pharma-Datendienstleister.

„Wer Arzneimitteldaten nur für Bestellprozesse braucht, kommt mit der IFA aus. Sobald aber Wirkstoffe, Interaktionen oder Fachinformationen ins Spiel kommen, führt kein Weg an Avoxa vorbei.“ — Pharma-IT-Berater

Vergleichstabelle: IFA-Rohdatenlizenz vs. Avoxa-Rohdatenlizenz

Die folgende Tabelle zeigt den vollständigen Datenumfang beider Lizenzmodelle. Nutzen Sie diese Übersicht, um zu bestimmen, welche Arzneimittel-Stammdaten-Lizenz Ihren Use Case abdeckt.

Datenfeld / Merkmal IFA-Rohdatenlizenz Avoxa-Rohdatenlizenz
PZN (Pharmazentralnummer) Ja Ja
Handelsname / Produktbezeichnung Ja Ja
Darreichungsform (codiert) Ja Ja
Anbieter / Hersteller / IDF-Nr. Ja Ja
Packungsgröße / Normgröße (N1-N3) Ja Ja
Preise (AVP, AEP, APU, Festbetrag) Ja Ja
Verschreibungspflicht / Apothekenpflicht Ja Ja
Vertriebsweg Ja Ja
Mehrwertsteuersatz Ja Ja
Produktgruppen / Warengruppen Ja Ja
Wirkstoffe (Name, Stärke, Bezugsmenge) Nein Ja
ATC-Code (WHO-Klassifikation) Nein Ja
Indikationen / Anwendungsgebiete Nein Ja
Fachinformation (SmPC) — Volltext Nein Ja
Packungsbeilage (PIL) — Volltext Nein Ja
Schulungsmaterial / RMP Nein Ja
Abbildungen (Verpackung, Darreichung) Nein Ja
Interaktionsdaten (Wechselwirkungen) Nein Ja
Dosierungsinformationen Nein Ja
Anzahl Datenfelder ~160–170 500+
Aktualisierungsfrequenz Alle 14 Tage Alle 14 Tage (+ Ad-hoc bei Sicherheitsmeldungen)
Datenformat Proprietäre Festfeld-CSV Proprietäres Format
Strukturänderungen pro Jahr 2–3 Variabel
Redaktionelle Aufbereitung Nein (Rohdaten) Ja (Apotheker-Redaktion)
Kosten Auf Anfrage (günstiger) Auf Anfrage (deutlich höher)
Lizenzgeber IFA GmbH, Frankfurt ABDATA Pharma-Daten-Service (Avoxa / ABDA)

Empfehlung nach Anwendungsfall

  • Nur Stammdaten und Preise (WAWI, ERP, Bestellsysteme, Preisvergleichsportale): Die IFA-Rohdatenlizenz genügt.
  • Wirkstoffe und ATC-Codes (Gesundheits-Apps, Medikationsanalyse, DiGA): Avoxa-Rohdatenlizenz erforderlich.
  • Fachinformationen und Interaktionsprüfungen (Kliniksoftware, AMTS-Systeme, Apotheken-Software): Avoxa-Rohdatenlizenz zwingend notwendig.
  • Schneller Start ohne eigene Dateninfrastruktur: API und Webservices von pharmazie.com als Alternative prüfen — inklusive ABDA-Artikelstamm, Datenexport in CSV, JSON, XML, Excel und PDF.

Die Rolle von Pharma-Datendienstleistern

Die direkte Arbeit mit IFA- oder Avoxa-Rohdaten ist technisch anspruchsvoll. Proprietäre Formate, regelmäßige Strukturänderungen und über 160 (IFA) bzw. 500+ (Avoxa) Datenfelder machen die Eigenintegration zu einem dauerhaften Entwicklungs- und Wartungsaufwand. Genau hier setzen spezialisierte Pharma-Datendienstleister an.

Was ein Datendienstleister leistet

Ein professioneller Datendienstleister übernimmt typischerweise folgende Aufgaben:

  • Formatumwandlung: Konvertierung der proprietären Rohdaten in gängige Formate wie JSON, CSV, XML, SQL oder Excel — direkt nutzbar in Ihrer Anwendung.
  • Filterung und Aufbereitung: Lieferung nur der Felder und Produktgruppen, die Sie tatsächlich benötigen. Keine Verarbeitung unnötiger Datenmengen.
  • Automatisierte Updates: Regelmäßige Datenlieferung per REST-API, SFTP oder Datenbankreplikation — unabhängig vom Aktualisierungszyklus des Dateneigners.
  • Kundenindividuelle Formate: Mapping auf Ihre internen Datenstrukturen, Ergänzung um Zusatzfelder, Deduplizierung, Anreicherung aus weiteren Quellen.
  • Strukturänderungs-Management: Der Dienstleister fängt Formatwechsel der Dateneigner ab, damit Ihre Integration stabil bleibt. Sie müssen bei einem IFA-Formatwechsel nichts an Ihrem System ändern.
  • Support und Dokumentation: Technische Ansprechpartner, API-Dokumentation, Onboarding-Unterstützung.

Kosten und Lizenzfrage

Der Preisrahmen für eine Datendienstleistung beginnt bei rund 350 bis 450 EUR pro Monat, abhängig von Datenumfang, Lieferfrequenz und individuellen Anforderungen. Wichtig: Auch bei der Zusammenarbeit mit einem Dienstleister benötigen Sie in der Regel eine eigene Rohdatenlizenz beim jeweiligen Dateneigner (IFA oder Avoxa). Der Dienstleister übernimmt die technische Aufbereitung — nicht die lizenzrechtliche Grundlage.

Eine Ausnahme bilden Plattform-Anbieter wie pharmazie.com, die selbst über die erforderlichen Lizenzen verfügen und Ihnen den Datenzugang über API und Webservices ermöglichen. In diesem Modell entfällt die separate Rohdatenlizenz — Sie greifen über eine REST-API auf konsolidierte Daten aus dem ABDA-Artikelstamm und weiteren Quellen zu. Die Datenlieferung erfolgt in den Formaten CSV, JSON, XML, Excel und PDF. Kundenindividuelle Formate und Aktualisierungsrhythmen sind ebenfalls möglich.

„Für Startups und mittelständische IT-Dienstleister ist der API-Weg oft der schnellere und kosteneffizientere Einstieg — ohne eigene Lizenzverhandlungen und ohne proprietäre Formate im eigenen Stack.“ — Pharma-Datenarchitekt

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich sowohl eine IFA- als auch eine Avoxa-Rohdatenlizenz?

In den meisten Fällen nicht. Die IFA-Basisdaten sind in den Avoxa-Daten bereits vollständig enthalten. Wenn Sie Wirkstoffe, ATC-Codes oder Fachinformationen benötigen, reicht eine Avoxa-Lizenz allein aus. Benötigen Sie ausschließlich Identifikations- und Preisdaten, genügt die günstigere IFA-Lizenz. Beide Lizenzen parallel zu führen ist nur dann sinnvoll, wenn Sie unterschiedliche Aktualisierungszyklen oder Lieferwege für verschiedene Systeme benötigen.

Kann ich PZN-Rohdaten als CSV oder Excel herunterladen?

Direkt bei IFA oder Avoxa erhalten Sie die Daten in proprietären Formaten — nicht als Standard-CSV oder Excel. Für gängige Formate wie CSV, JSON, XML oder Excel benötigen Sie entweder eine eigene Konvertierung oder die Zusammenarbeit mit einem Datendienstleister. Über pharmazie.com können Sie Arzneimittel-Stammdaten direkt in den Formaten CSV, JSON, XML, Excel und PDF exportieren oder per REST-API abrufen.

Was kostet eine IFA-Rohdatenlizenz im Vergleich zur Avoxa-Lizenz?

Weder IFA noch Avoxa veröffentlichen feste Listenpreise für Rohdatenlizenzen. Die IFA-Lizenz ist grundsätzlich günstiger, da sie nur Basisdaten umfasst. Die Avoxa-Lizenz ist aufgrund des redaktionellen Aufwands (Apotheker-Teams, wissenschaftliche Validierung) deutlich teurer. Für eine verbindliche Preisauskunft kontaktieren Sie die IFA bzw. Avoxa direkt. Als Einstiegsoption bietet die IFA seit 2026 das Angebot IFA Online-Daten Premium für rund 30 EUR pro Monat — allerdings ohne Systemintegrationsrechte.

Welche Arzneimitteldaten enthält pharmazie.com?

pharmazie.com ist eine konsolidierte Datenplattform mit über 25 integrierten Datenbanken, darunter der vollständige ABDA-Artikelstamm mit 260 auswertbaren Feldern. Die Plattform enthält keine Lauer-Taxe-Daten. Über die Eisbergsuche durchsuchen Sie alle Datenbanken gleichzeitig. Per REST-API lassen sich die Daten in eigene Systeme integrieren — in den Formaten JSON, CSV, XML, Excel und PDF. Die Plattform deckt über 50.000 deutsche Präparate und 120.000 internationale Handelsprodukte ab.

Wie lange dauert es, eine Rohdatenlizenz bei IFA oder Avoxa zu beantragen?

Die Beantragung einer Rohdatenlizenz ist kein Standardbestellvorgang. Beide Dateneigner prüfen den Verwendungszweck, den geplanten Verbreitungsumfang und die technische Infrastruktur des Lizenznehmers. Rechnen Sie mit einem Prozess von mehreren Wochen — von der Erstanfrage über die Vertragsverhandlung bis zur ersten Datenlieferung. Wenn Sie schneller starten möchten, bietet ein Plattform-Zugang mit API-Anbindung eine Alternative mit kürzerer Time-to-Market.

Rohdaten, API oder Plattform-Zugang? Wir beraten Sie.

Ob IFA-Basisdaten, Avoxa-Volldaten oder ein Plattform-Abo mit REST-API — wir finden gemeinsam die passende Lösung für Ihren Datenbedarf. ABDA-Artikelstamm, Datenexport in fünf Formaten und kundenindividuelle Anpassungen inklusive.

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