Preisänderungen, Preisverläufe, Wettbewerbspreise und Rabattvertragsabdeckung für den deutschen Markt in einer Suche. Die offiziellen deutschen Preise werden zweimal im Monat aktualisiert.






Wenn wir unsere PZN hochladen könnten und eine Übersicht bekämen, [...] wäre ein Traum. Und den Referenzpreis haben, ohne das manuell [...] suchen zu müssen.
Head of Market Access, Generika-Hersteller
Solange der Preisabgleich aus Export, Sortieren und Nachschlagen besteht, kostet jeder Zyklus dieselben Stunden erneut. Der Aufwand wächst mit jeder zusätzlichen PZN, statt sich zu verteilen. Und weil dieser Schritt zwischen Datenquelle und Entscheidung sitzt, verzögert er still alles, was danach kommt.
Suchen das 'eBay der Pharmaindustrie' für Tiefstpreise von Wettbewerbern.
Geschäftsführer, Medizintechnik-Importeur
Wettbewerbspreise liegen verstreut, in Fragmenten oder schlicht nirgends gebündelt vor. Ohne eine gemeinsame Marktsicht vergleichen Sie das, was Sie zufällig gefunden haben, nicht das, was es tatsächlich gibt. Gerade der niedrigste Preis, der über eine Ausschreibung entscheidet, ist von Hand am schwersten zusammenzutragen.
Benötigen Einblick in die historische Entwicklung von Preisänderungen, nicht nur den aktuellen Stand.
Analytics-Beraterin für Pharma
Ein aktueller Preis sagt, was ein Präparat heute kostet, nicht wie es dorthin kam. Festbetragslogik, Launch-Benchmarks und Musteranalysen brauchen die früheren Werte, und genau die liegen in alten Exporten verstreut. Reißt die Reihe ab, beginnt die Auswertung mit Rekonstruktion statt mit Erkenntnis.
PZN individuell nimmt die Liste, mit der Sie ohnehin arbeiten, und macht daraus eine konsolidierte Ansicht statt eines manuellen Abgleichs. PharMonitor beobachtet diesen Bestand und berichtet, was sich bewegt hat, sodass ein großes Artikelset nicht mehr Zeile für Zeile geprüft werden muss.
Historische Preisdaten gehören zum Produkt, sodass Sie die Entwicklung eines Preises nachvollziehen können statt nur einen aktuellen Wert zu lesen. Das ist die Ebene, die Sie für Festbetragsfragen, Launch-Benchmarks und Musteranalysen brauchen.
Die Eisbergsuche startet bei einem deutschen Präparat und findet dessen internationale Äquivalente, sodass das Wettbewerbsbild nicht auf das begrenzt bleibt, was Sie ohnehin kennen. Preisdaten liegen für Deutschland und einige weitere EU-Länder vor, nicht EU-weit; in den kommenden Monaten kommen weitere Länder hinzu. Die Artikelstamm-Suche mit Wettbewerbsfilter macht aus verstreuten Einzelabfragen eine Marktübersicht.
Die Rabattvertrags-Datenbank zeigt, welche Präparate mit welchen Kassen unter Vertrag stehen, sodass Abdeckung nachschlagbar wird statt mühsam zusammengesetzt. Zusammen mit der Ebene der veröffentlichten Preise ergeben sich die Bausteine für eine Nettopreis-Analyse.
pharmazie.com ist eine B2B-Arzneimitteldatenbank, mit der Pricing-, Market-Access- und Einkaufsteams deutsche Arzneimittelpreise und ihren Wettbewerb in einer einzigen Suche verfolgen. Sie sehen Preisänderungen, lesen die vollständige Preishistorie hinter einem Produkt und prüfen die Rabattvertragsabdeckung, ohne mehrere Exporte von Hand abzugleichen. Offizielle deutsche Arzneimittelpreise werden zweimal im Monat aktualisiert, ausschließlich aus offiziellen Quellen.
Ein einzelner aktueller Wert sagt wenig darüber, wohin sich ein Preis bewegt. Die Preishistorie ist Teil jedes Produktdatensatzes, sodass Sie die Entwicklung nachvollziehen, statt sie aus alten Listen zu rekonstruieren. Das zählt, wenn Sie eine Rabattdifferenz gegenüber einer Krankenkasse belegen oder die Position Ihres eigenen Produkts im Markt begründen müssen.
Ein Großteil der Monitoring-Arbeit läuft noch als vierzehntägiger Abgleich in Excel. Laden Sie die PZN-Liste hoch, die Sie ohnehin führen, und die Plattform liefert eine konsolidierte Sicht auf das, was sich geändert hat: Preise, Status und die bewegten Produkte. Der Pharmonitor verfolgt den deutschen Markt in einem festen Rhythmus, sodass der manuelle Bearbeitungsschritt nicht länger die eigentliche Arbeit ist.
Ein Preis bedeutet erst etwas neben den Alternativen. Ausgehend von einem deutschen Produkt bringt die Parallelsuche seine Äquivalente und deren Preise zusammen, einschließlich Reimporte mit eigener PZN, sodass Sie Original, Generika und Import an einer Stelle vergleichen. Die Rabattvertragsdatenbank zeigt, welche Produkte mit welchen Kassen unter Vertrag stehen.
Zwei ehrliche Grenzen. Sie sehen einen Preis nicht, bevor ihn der Datenlieferant offiziell veröffentlicht, was in der Regel kurz vor dem Inkrafttreten geschieht. Und dies ist kein Marktforschungsdienst: Absatzmengen, Marktanteile und Vertriebskanäle liegen in diesen Datenbanken nicht. Sie erhalten das veröffentlichte Preisbild und seine Historie, tiefer und an einer Stelle.
Am schnellsten beurteilen Sie die individuelle Darstellung in einer 30-minütigen Demo mit Ihren Daten, nicht mit unseren. Bringen Sie die PZN-Liste mit, die Sie heute überwachen, und wir führen sie live aus.
Mehr Klarheit, schnellere Recherche und schnellere Entscheidungen.






Nein, und das sagen wir lieber deutlich. Unsere Preise geben wieder, was der Datenprovider IFA offiziell publiziert hat, typischerweise zum 1. und zum 15. des Monats. PharMonitor und PZN individuell melden eine Änderung, sobald sie veröffentlicht ist, nicht vorher. Wenn ein Prozess bei Ihnen darauf angewiesen ist, Preise vor dem Stichtag zu kennen, kann das keine Datenquelle in diesem Markt leisten.
Die veröffentlichten Preise, etwa Apothekeneinkaufspreis und Apothekenverkaufspreis, sehen Sie direkt. Der Nettopreis, den eine Kasse tatsächlich zahlt, ist eine andere Sache: vereinbarte Rabatt- und Vergabepreise zwischen Hersteller und Kasse sind vertraulich und werden nirgends veröffentlicht. Wir liefern die Bausteine drumherum, die veröffentlichte Preisebene und die Rabattvertragsabdeckung, nicht die geheime Endzahl.
Ehrlich gesagt nicht mit einer einzelnen Zahl. Der Nutzen entsteht bei der manuellen Recherche und bei den Behelfslösungen, die intern in Excel gebaut werden, und das hängt vollständig von Ihrem heutigen Prozess ab. Eine Prozentzahl oder einen Stundenwert, für den wir keinen Beleg haben, drucken wir nicht. Bringen Sie Ihren Ablauf in die Demo mit, dann messen Sie die Ersparnis an Ihrer eigenen Ausgangslage.
Sie sehen eine Historie von Lieferengpässen, und Muster werden darin sichtbar. Was wir Ihnen nicht liefern können, ist die Absicht eines Wettbewerbers: einen Stock-out als bewusste Entscheidung zu lesen, ist Ihre Interpretation, kein Datenfeld von uns. Wie weit die Historie zurückreicht, hängt vom Datenbestand ab, fragen Sie das in der Demo konkret ab.
Ja. Wo ein Reimport mit eigener PZN gelistet ist, steht sein Preis in den Datenbanken, sodass Sie ihn gegen Original und Generika vergleichen können. Zur rechtlichen Seite von Reimporten äußern wir uns nicht, wir zeigen die Preise, die veröffentlicht sind.
Nein. Wir sind kein Marktforschungsanbieter für Abverkaufsdaten. Absatzvolumina, Marktanteile und Kanalzahlen sind das Feld von Anbietern wie IQVIA. Wir liefern Artikelstamm-, Preis- und regulatorische Daten, deshalb werden beide Quellen oft nebeneinander genutzt, statt dass die eine die andere ersetzt.